
| REVEREND BIZARRE
"Harbringer Of Metal" |
Erschienen: 2004
Label: Spikefarm Records Homepage: www.reverend.shows.it |
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On Air: "Dunkelheit“/"The Wandering Jew" |
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Waren Euch
REVEREND BIZARRE auf deren 99er Debüt "In The Rectory Of The Bizarre
Reverend" einen Tick zu ausgelassen? Dann wird Euch "Harbringer Of Metal"
zu Begeisterungsschreien hinreißen. Denn auf diesem Teil der Finnen
gibt es nur ein Tempo, und das ist nicht etwa langsam. Zääääh,
bleischweeeeer werden die Riffs ge..., ja was denn eigentlich? Geschlagen
werden sie jedenfalls nicht. Vielleicht gerieben. Wenn eine Band der Neuzeit
Doom Metal definiert, dann REVEREND BIZARRE mit "Harbringer Of Metal".
JUB |
| KIUAS
"The Spirit Of Ukko" |
Erschienen: 2005
Label: Spikefarm Records/Ranka Publishing Homepage: www.kiuas.net |
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On Air: "On Winds Of Death We Ride" |
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Nein, ich werde
nicht von einer finnischen Tonträger-Organisation geschmiert. Ich
habe auch keine Freundin in Finnland und umsonst Urlaub dort machen, ist
auch nicht. Die verdammten Finnen sind einfach unglaublich, was einmal
mehr durch KIUAS belegt wird.
JUB |
| CARVED IN STONE
"Hear The Voice" |
Erschienen: 2004
Label: Schwarzdorn/Twilight Homepage: www.schwarzdorn.de/carved1 |
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On Air: "Ungehorsam" |
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Von Swawa,
einer ganz bezaubernden Sängerin, gab es bisher erst eine Mini-CD
unter dem Titel "The Forgotten Belief". Ob sie dabei ihre Gabe, gänsehauterzeugende
Weisen zu intonieren, entdeckt hat oder diese schon früher in ihr
schlummerte, als sie diversen Bands ihre Stimme schenkte oder dort die
Tasten drückte, sei dahingestellt. Jedenfalls ist Swawa etwas ganz
besonderes, denn wie oft begegnet Euch eine CD, die lediglich von der Stimme
einer Frau dominiert wird und auf der die Instrumente nur begleitende Untermalung
darstellen? Ich denke, angesichts des Gothic-Lerchen-Booms eine grausige
Vorstellung.
JUB |
| ISENBURG
"Erzgebirge" |
Erschienen: 2004
Label: Black Attack/Soulfood Homepage: |
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On Air: "Hymn To The Son" |
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Als ich die
CD erhielt, wurde sie begleitet mit ein paar "wichtigen" Hinweisen einiger
Metal-Magazin-Studierer, ISENBURG seien echt Kacke. Bedauernswerte Kreaturen,
die scheinbar keine Ohren zum Hören, sondern zum Konsumieren haben.
Denn jene Heavy-Metal-"Fans", die sich ihren CD-Schrank nach der unmaßgeblichen
Meinung diverser Schreiberlinge großer Musik-Zeitschriften einrichten,
existieren zu Hauf. Zum Glück gibt es INTERREGNUM, jene Sendung, in
der wir Euch über diverse Tonträger im Endeffekt erzählen
können, was wir wollen - durch den Höreindruck werdet Ihr Euch
immer Eure eigene Meinung bilden.
JUB |
| GOAT OF MENDES
"A Book Of Shadows" |
Erschienen: 2004
Label: Source Of Deluge Homepage: www.goatofmendes.de |
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On Air: "My Book Of Shadows" |
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Im Pagan-Bereich
sind GOAT OF MENDES definitiv eine Ausnahme. Man kann auf diese deutsche
Band nicht die typischen Vergleiche aus dem skandinavischen Viking-Metal-Bereich
anwenden. Das macht es manchem Rezensenten zwar schwerer, die Musik dieser
Gruppe zu schildern, der Fan wird es dem Sextett aber danken, denn ein
bißchen Abwechslung tut ja bekanntlich ganz gut.
JUB |
| CLANROCK
"Out Of Ashes" |
Erschienen: 2004
Label: Nibelung Records Homepage: www.clanrock.lu |
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On Air: "Essegkrou" |
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Ha, jetzt fehlt
nur noch eine Heavy-Metal-Band aus Grönland. Mit CLANROCK beteiligt
sich jetzt erst einmal Luxemburg am großen Schwermetall-Reigen. Und
obendrein steht diese seit 1992 existierende Band für einen außergewöhnlichen
Mix aus Folk und Mittelalter-Mucke. Die ersten vier Nummern und Song neun,
"Rommelpott", lassen theoretisch keinen Zweifel daran, womit man es hier
zu tun hat: Dudelsack, Tröten, Pogues-Feeling. Alles perfekt und alles
klar.
JUB |
| ELVENKING
"Wyrd" |
Erschienen: 2004
Label: AFM Homepage: www.elvenking.net |
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On Air: "The Perpetual Knot" |
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Hopsassa fiderallala,
die Fidel ausgepackt und losgetanzt. ELVENKING sind fröhliche Zeitgenossen.
Zwar spielen sie bösen Heavy Metal, tun das aber so optimistisch,
daß man ihnen am liebsten raten möchte, doch diese verdammten
harten Gitarren wegzulassen. - Nein, natürlich nicht. Trotzdem wirkt
dieses deutsch-italienische Bündnis wie eine etwas nacktere Rhapsody-Variante.
Die Melodien sind manchmal ebenso einfältig wie die der italienischen
Pomp-Rocker. Auch diese Dorffest-Chöre erinnern an das Schaffen Rhapsodys,
ebenso die simplen Folk-Anleihen, die wie für Märchenfilme geschrieben
zu sein scheinen; eben so, daß auch Kinder sie mögen.
JUB |