ABGEHÖRT vom 08. November 2005



MASTERPLAN
„Aeronautics“
Erschienen: 2005
Label: AFM/Soulfood
Homepage: www.master-plan.net
MASTERPLAN On Air: „Crimson Rider“

Wenn im melodischen Heavy-Metal-Bereich Bon Jovi einst etwas für die Mädchen waren, Manowar auch von Prolls kapiert wurden, dann dürften MASTERPLAN die Band für Akademiker sein. Warum? – Jeder Song auf „Aeronautics“ ist perfekt berechnet. Hier stimmen Mathematik, Psychologie und Musiktheorie. Alles ist an seinem Platz. Verwendet wurde nur das Beste vom Besten. Kein Ton auf diesem Album wurde dem Zufall überlassen. Und vor allem wußten die Musiker, wann es Sinn machte, wegzulassen. Und so ist ein Album entstanden, das man stundenlang analysieren kann, das aber auch einfach so nebenbei beim Partysaufen oder Plattenkatalog durchblättern kinderleicht ins Ohr geht. Roland Grapow und Uli Kusch haben eine Vergangenheit bei Helloween, nach der man ihnen solch eine großartige Band gar nicht zugetraut hätte. Aber abgesehen davon, trägt die MASTERPLAN-Musik vor allem die Handschrift von Sänger Jorn Lande. Man höre sich nur ein paar Sachen seiner Solo-Band Jorn oder einem anderen Lande-Brötchengeber, Millenium, an. Wenn die Musiker sich weiter grün bleiben, wächst hier ein Super-Act der Zukunft heran.

10 von 10

JUB



EMINENCE
„Humanology“
Erschienen: 2004
Label: Timeless Prod
Homepage: www.eminence.com.br
EMINENCE On Air: „Evolution“

Hier merkt man sofort, daß keine Newcomer, sondern Profis am Werke sind. So metzeln die Brasilianer auf „Humanology“ in 17 Songs alles in Grund und Boden. Die Growls sind mal hoch keifend, an derer Stelle hingegen fett grunzend. Im Einklang mit dem genialen Gitarrenriffing und den treibenden Drums ergibt alles zusammen eine sehr interessante Komposition ab, welche die Fans der Thrash-, Death-, Grind- und der neueren Hardcore-Generation gleichermaßen begeistern dürfte. Cooles Scheibchen.

8 von 10

MANDY



NIGHTFALL
„Lyssa - Rural Gods And Astonishing Punishments“
Erschienen: 2004
Label: Black Lotus Records
Homepage: www.nightfallstar.com
NIGHTFALL On Air: „One Of These Days“

Und wieder ein Volltreffer. Die Griechen von NIGHTFALL haben nicht nur ihren eigenen Stil gefunden, sondern obendrein noch einen ganz außerordentlich guten. Düstere Melodic-Death-Strukturen gehen mit Gothic- und Rock-Einflüssen eine Symbiose ein, die jedes Stück zu ein mitreißendes Kleinod machen, allerdings freudig im Kreis springen möchte bei diesen schwermütigen Klängen dann doch niemand. Wie schon bei dem erfolgreichen „I Am Jesus“ (siehe Abgehört vom 13. April 2004) sind es vor allem die raue aber eindringliche Stimme von Efthimis Karadimas und das Leadgitarren-Spiel von George Bokos, die die Songs tragen. Beides hat einen enormen Wiedererkennungseffekt. Wer allerdings von den melancholischen Dark-Bands die Nase voll hat, muß um NIGHTFALL keinen Bogen machen. Die Griechen gehen sehr druckvoll zur Werke und servieren hin und wieder gar ein wuchtiges Brett (zum Beispiel „Essence“), bei dem jegliche Art von Kümmernis erstirbt.

9 von 10

JUB



RUSHMOON
„Blood, Tears, Love & Hate…“
Erschienen: 2004
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.rushmoon.com
RUSHMOON On Air: „If I Never Had Loved U...”

Hm, die Jungs waren im Jahre 1999 für den „Bayrischen Rock- und Poppreis“ nominiert. Und ich glaube, da gehören sie auch hin. Denn mit Progressiv oder New Metal – wie sie meinen - hat ihre Musik sehr sehr wenig gemeinsam. Hallo? Welche auch nur halbwegs anständige Band würde „Send Me An Angel“ covern? Spieltechnisch können sie zwar etwas bieten, aber durch den traurig-weinerlichen Gesang wird so ziemlich alles wieder zunichte gemacht, da sich dieser wie eine schlechte HIM-Kopie anhört. Sorry Jungs aber leider völlig danebengegriffen.

2 von 10

MANDY



ORKUS
“Worms Of Tomorrow”
Erschienen: 2004
Label: Twilight
Homepage: www.orkusband.de
ORKUS On Air: „Shadowlife“

Man kann seine Ohren ja nicht überall haben. Aber angesichts der Tatsache, daß einem beinahe täglich eine unüberschaubare Menge an musikalischem Müll zu Gehör kommt, ist es ein Frevel, daß ausgerechnet ORKUS bisher nicht den Weg in meinen CD-Player fanden. Denn hier ist endlich wieder einmal eine deutsche Band am Start, die die Aufmerksamkeit einer breiten Hörerschaft aus der Heavy-Metal-Gemeinde verdient. Und bei ORKUS könnte sich eine ganze Menge an Fans zu Hause fühlen, ist auf dem zweiten Tonträger der Band, „Worms Of Tomorrow“, doch eine sehr gefällige Mischung aus Black, Death und Thrash Metal angerührt worden. Wenn das Augenmerk sicherlich vor allem auf den Black Metal gerichtet wurde, brechen die Songs mit ihren zum Teil folkigen Melodien (man höre nur den Titelsong) aus einem starren Muster aus. Von diesem Einfallsreichtum wie ihn ORKUS offenbaren, sind derzeit vor allem finnische Bands gesegnet. Aber warum soll nicht auch Deutschland Talente besitzen, die sich der immer noch anhaltenden skandinavischen Invasion entgegenstellen, ohne das nordische Erfolgsrezept zu kopieren.

8 von 10

JUB



EPICA
„We Will Take You With Us“
Erschienen: 2004
Label: Transmission
Homepage: www.epica.nl
EPICA On Air: „Cry For The Moon“

Die Holländer von EPICA zelebrieren symphonischen Heavy Metal, orchestral angehaucht. Allem voran die hohe Sopranstimme der Sängerin Simone. Wer auf Bands wie Within Temptation und Nightwish steht, der wird dieses Werk lieben, ja geradezu vergöttern. Die Songs sind sehr ruhig und melodisch gehalten, an Bombast wurde jedoch nicht gespart. Teilweise fühlt man sich wie in einen Opernsaal katapultiert. Gesanglich eine sehr professionell klingende Stimme, vereinzelt treten auch einige verzerrte Gitarren und „dem Metal ähnliche, männliche Laute“ auf. Sonst eher doch nur ein Werk für Fans dieses Genres geeignet.

5 von 10

MANDY



ASTRAL DOORS
„Evil Is Forever“
Erschienen: 2005
Label: Locomotive
Homepage: www.astraldoors.com
ASTRAL DOORS On Air: „Pride Of Christ“

Das beste Ronnie-James-Dio-Album seit „Sacred Heart“ – wenn es von ihm wäre. Allerdings haben wir es einmal mehr mit den Schweden von ASTRAL DOORS zu tun, die sich auch mit Album Nummer zwei, „Evil Is Forever“, ganz im Fahrwasser der besten Dio-Momente bewegen. Natürlich ist es vor allem Sänger Patrik Johansson, der die Bezüge zu dem kleinen Ami unverkennbar macht. Aber auch musikalisch hat man sich mehr als deutlich orientiert. Man höre nur „Time To Rock“, ein Stück, das garantiert nicht zufällig nach „We Rock“ klingt. „Path To Delirium“ läßt die episch angelegten Momente des Dioschen Schaffens wie unter anderem bei „Egypt“ anklingen. Natürlich wären ASTRAL DOORS nur eine Coverband, würde nicht auch der Geist anderer 70er- und 80er-Größen mit einfließen. So sind Black Sabbath ständig präsent. Auch Rainbow könnte man wahrnehmen, allerdings ist da der Bezug durch Dios Job bei Ritchie Blackmores Band sowieso gegeben. Die Songs selber sind durch die Bank brillant. Eigentlich wären hier ob dieser hohen Qualität 10 Punkte angebracht. Aber da ASTRAL DOORS das Erfolgsrezept eines anderen ausschlachten, gibt es einen Strafpunkt Abzug.

9 von 10

JUB



M.I.GOD
„Ages Of The Sun“
Erschienen: 2003
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.m.i.god.de
M.I.GOD On Air: „Concrete“

Die vier Jungs aus dem schönen Frankenland spielen laut eigenen Angaben Heavy Metal. Und zwar Heavy Metal, gepaart mit modernen Rock und spacig klingenden Keyboards. Diese Mischung macht’s und sie klingt auch echt interessant. Und das Sahnehäubchen obendrauf ist die mit Abstand facettenreichste Stimme, die mir je zu Ohren gekommen ist. Sänger Max hat ein Kehlchen, welches einen in Erstaunen versetzt, mal kratzig schreiend, dann keifend und mit Power geladen und zum anderen zart und melancholisch. Sehr geil. M.I.GOD sind durchaus eine Band, die man im Auge (und Ohr) behalten sollte.

6 von 10

MANDY



CRIMSON MOONLIGHT
“Veil Of Remembrance”
Erschienen: 2005
Label: Rivel Records
Homepage: www.crimsonmoonlight.com
CRIMSON MOONLIGHT On Air: „Embraced By The Beauty Of Cold“

Das hier ist die klassische Mogelpackung. Betrachtet man sich den Schriftzug der Band, erkennt man im M des Wortes Crimson die Darstellung des Belzebubs. Das ist nichts besonderes, wenn eine Band wie im Falle von CRIMSON MOONLIGHT eine ultra-extreme Mischung aus Death und Black Metal fährt. Obendrein ist das Zeug auf „Veil Of Remembrance“ über weite Strecken recht kompliziert aufgebaut, so daß man sich hin und wieder an Emperor-Material erinnert glaubt. Wo bitteschön ist denn da jetzt die Mogelei? Ihr werdet es nicht glauben, aber diese Schweden machen auf beinharte Christen. Vielleicht ist das ja die Parodie schlechthin. Aber bei diesen Jesus-Christus-Huldigungen in der Dankesliste und Songs wie „Embraced By The Beauty Of Cold“ ist man nur noch vor den Kopf gestoßen. Eigentlich möchte ich da nur noch sagen: Thema verfehlt, 6. Setzen! Wäre da nicht die wirklich gute Musik, die über einen kommt wie ein Orkan. Ich weiß, Kompromisse sind im Black Metal unangebracht. Und ich werde mich auch schwer hüten, dieses merkwürdige Konzept gut zu heißen. Trotzdem soll darauf hingewiesen werden, daß CRIMSON MOONLIGHT musikalisch einiges zu bieten haben. Und so ringe ich mir dafür noch drei Punkte ab. Den vierten gibt es für die mutige Frechheit, die Waffen Satans für Gebete zum Heiland zu benutzen. Eine Zukunft hat diese Band – glaube ich – aber nicht.

4 von 10

JUB



TYP 1
„Promo CD 2004“
Erschienen: 2004
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.typ1typ1.de
On Air: „Zerstörer des Lebens“

TYP 1, eine Band, von der ich den Eindruck habe, daß sie noch auf der Suche ist in punkto Musikstil. Mal theatralisch ruhig á la Faith No More, dann mal etwas härter auf der Linie von Rammstein. Und zu guter Letzt probieren die Herren wie die Onkelz zu klingen, jedenfalls was den Gesang angeht. Dieser ist eher unterschwellig mit einfallslosen Texten (in unserer Muttersprache) unterlegt. Spieltechnisch gesehen sind viele Ressourcen erkennbar, die noch nicht effektiv genutzt werden. Sorry, aber leider trifft diese Art von Musik nicht meinen Geschmack, daher ein Teil, von dem man die Finger lassen sollte.

2 von 10

MANDY



INSIGNIUM
„In die Abgründe“
Erschienen: 2005
Label: Black Attakk
Homepage: www.insignium.de
INSIGNIUM On Air: „Vulva Stellaris“

Nach dem Schock von Crimson Moonlight ist bei INSIGNIUM die Welt wieder heil. Diese deutsche Black-Metal-Band frönt diesem musikalischen Stil nicht nur nach dem vorherrschenden Reinheitsgebot, sondern sie läßt auch textlich keine Weichheiten zu: „Moorleiche“, „Bunkerkrieg“ oder „Gefistet“ sprechen eine deutliche Sprache. Und wo „Vulva Stellaris“ in der Titelbezeichnung noch fast medizinisch korrekt klingt, nennen Shogoth (voc, g), Apollyon (voc, g), Nemesis (dr) und Svartis (bg) im Text die „sterilisierte Votze“ beim Namen. INSIGNIUM – starke Melodien, die mal hauchzart, mal infernalisch dargeboten werden - sind ein weiterer Beweis dafür, daß sich in Sachen Black Metal für meine Begriffe in Deutschland eine Menge tut. Den Osteuropäern hinken wir schon lange nicht mehr hinterher. Und wenn das so weitergeht können uns auch die Skandinavier bald am Tüffel tuten.

9 von 10

JUB



IN-QUEST
„The Comatose Quandaries“
Erschienen: 2005
Label: Dockyard 1
Homepage: www.In-Quest.de
IN-QUEST On Air: „Resilient Androtronic Carnage“

Das mittlerweile schon fünfte Album der Belgier weiß zu überzeugen. Präzise, fett klingende Gitarren, schnelles Druming und grunzender Gesang, gemischt mit einigen Slow-mow-Passagen. Streckenweise experimentell bis atmosphärisch. Vergleichbar mit Hatebreed und Pantera. Alles in allem wissen die Jungs von IN-QUEST eher mit der Highspeedkeule zu trumpfen, als mit dem Midtempo-Gedusel.

6 von 10

MANDY



SEVEN WITCHES
„Year Of The Witch“
Erschienen: 2004
Label: Sanctuary/Noise
Homepage: www.sevenwitches.net
SEVEN WITCHES On Air: „Metal Asylum“

Waren die beiden Vorgänger-Alben schon beeindruckende Tondokumente, hat Jack Frost mit seinen SEVEN WITCHES auf „Year Of The Witch“ einen momentanen Höhepunkt erreicht. Heavy Metal der 80er Jahre im fetten Sound der aktuellen technischen Möglichkeiten, runde Songs, dynamische Arrangements, filigrane Gitarrenarbeit, Spitzengesang (wieder James Rivera, Ex-Helstar). Meist geht es voll in die Fresse, progressiv angehauchte Winkelzüge kommen genau im richtigen Moment und sind aufregend zu hören. Zwei Elemente gibt es auf „Year Of The Witch“ besonders hervorzuheben. Das ist zum einen der konzeptionelle Titel-Block „Jacob“, in dem SEVEN WITCHES ganz neue musikalische Terrains beschreiten. Die Band kann sich doch tatsächlich hin und wieder zurückhalten. Zum anderen haben sie zum Thema Heavy-Metal-Hymne einen Beitrag abgeliefert, der garantiert zu den besten zehn gehört: „Metal Asylum“ zitiert, zitiert, zitiert. Und das auf extrem intelligente Weise. Jack Frost sagt dazu: „Hätte es Bands wie Thin Lizzy, Judas Priest oder Iron Maiden nicht gegeben, stünde ich nicht da, wo ich heute bin. Metal ist nie gestorben, und wir ziehen alle unseren Hut vor Heavy Metal.“

9 von 10

JUB



BURST
„Origo“
Erschienen: 2005
Label: Relapse Rec.
Homepage: www.burst.nu
BURST On Air: „Homebound“

Aus dem Land der Elche und des teuren Fusels kommen BURST, deren Stil kompliziert, tiefgehend und irgendwo zwischen Hardcore, Rock und melodischem Death Metal anzusiedeln ist. Die neun Songs sind meisterhaft arrangiert. Ein Wechselspiel zwischen enormen, powervoll auftrumpfenden Druming, virtuos, vielseitig klingendem Gitarrenriffing und hypnotisch bis psychedelisch wirkendem Keyboard- und Klaviersound. Die Vocals sind mal betörend clean, dann wieder mehrstimmig gehalten, zum größten Teil jedoch geschrieen. Ein Album, was durchaus das Potential hat, zu fesseln.

8 von 10

MANDY



PRIDE OF LIONS
„The Destiny Stone“
Erschienen: 2004
Label: Frontiers/Soulfood
Homepage: www.aprideoflions.com
PRIDE OF LIONS On Air: „What Kind Of Fool“

Jim Peterik, einer der unglaublichsten Melodic-Rock-Komponisten („Eye Of The Tiger“), legt nach. Seine neue Band PRIDE OF LIONS stattete er einmal mehr mit bezaubernden Songs aus, die vor 15 bis 20 Jahren vermutlich eine tägliche Radio-Rotation erfahren hätten. Die Zeiten des rockenden Hörfunk-Stoffes sind allerdings vorbei – auch in den Staaten. Dort dominieren Hip Hop, R’n’B und – glücklicherweise auch – Country. Aber da heute die meisten einen CD-Player im Auto haben, kann man sich Peteriks Musik mit der herrlichen Straßenlage ja trotzdem auf großer Fahrt reinziehen. PRIDE-OF-LIONS-Album Nummer zwei „The Destiny Stone“ steht seinem Vorgänger (siehe Abgehört vom 20. Juli 2004) eigentlich in nichts nach. Allerdings brauchen die Songs diesmal einen Hauch länger, um zu Ohrwürmern zu werden. Ein richtiger Überhit scheint nicht dabei zu sein. Eher typische Peterik-Kost, die ja bekanntlich immer vorzüglich schmeckt. Manchmal gibt sich der Meister aber dermaßen Mühe, daß er selbst verwöhnte Gourmets aus den Schuhen haut. Auf „The Destiny Stone“ gelingt das nicht so recht. Vielmehr hat sich Jim Peterik mit „The Gift Of Song“ sogar einmal an Musical-Kitsch überhoben. PRIDE OF LIONS klingen darüber hinaus diesmal noch etwas stärker nach Toto als beim Debüt. Das liegt definitiv vor allem an Sänger Toby Hitchcock, der den Bobby Kimball macht, als würde er sich um dessen Nachfolge bewerben.

7 von 10

JUB



DELIVERANCE
„The Executioner“
Erschienen: 2004
Label: Killin’ Time Rec.
Homepage: www.deliverance.it
DELIVERANCE On Air: „Dust Rise High“

DELIVERANCE, eine Band aus Italien, welche sich dem Thrash der alten Schule verschrieben hat. Beim Hören der auf dem Album enthaltenen neun Songs schießen sofort Bands wie Testament und Exodus ins Gedächtnis: Schleppende Gitarren, sinnvoll eingesetzte Breaks und eine grandios keifende Stimme wissen zu überzeugen.

7 von 10

MANDY
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