LAST
TRIBE „The Ritual“ 5
Frontiers
Rec/Now & Then/XIII BIS Rec/Point/Sumthing, 2001
„Spellbound“
Das Stück
„Spellbound“ kann einem schon ein Strahlen auf das Gesicht zaubern: Trotz
einschmeichelnd-griffiger Melodie wird bei LAST TRIBE ein Heavy-Brett gefahren,
daß es eine Freude ist. Und so geht es auch erst einmal weiter. „Tears
Of Gold“ kommt gelungen melodic-metallisch, „Black Widow“ ist eine Helloween-Homage,
„Made Of Stone“ ein cooler Stampfer und ... ups, irgendwie schleicht sich
bei den Schweden ein wenig der Wurm rein. Ab Song fünf, „Blood On
My Hands“, beginnt es, simpler zu werden. Und Nachwuchsgitarrenheld Magnus
Karlsson kriegt das große Wichsen.
Das Griffbrett
in einem Song 20mal hoch und runter zu friemeln, kann beeindrucken. Beim
zweiten Stück ist es zumindest noch hörbar. Nach dem dritten
Mal denkt man vielleicht schon ,Hey, ist doch klar Mann, du bist gut’ und
meint es noch irgendwie witzig. Dann steigt aber irgendwann die Frustblase
hoch. Spätestens nach sechs oder sieben Songs Gegniedel vor dem Herrn
geht einem dann ein ,Du Arsch’ durch den Kopf.
Aber nicht
nur der Wurm verleidet einem diese CD irgendwann, denn ab Stück acht,
„One Of A Kind“, ist die Luft endgültig raus. Die Melodien sind -
mit Verlaub - einfach nur noch gequälte Tonfolgen. Da hat sich olle
Magnus ein bißchen übernommen. Eine Mini-CD wäre im Fall
von LAST TRIBE garantiert der absolute Kracher gewesen.
JUB
LOWBROW
"Victims At Play" 8
The Plague,
2000
Rich Hornberger,
der Frontmann bei LOWBROW, ist der eigentliche Kopf der Bande. Der einstige
Obituary-Roadie ließ seine reichhaltigen Kontakte zur Florida-Death
Metal-Szene spielen und scharte eine Band mehr oder weniger bekannter "Stars"
um sich, um mit "Victims At Play" seine alte Musikerleidenschaft wieder
aufblühen zu lassen. Mit dabei sind: Ben Meyer, Richard Bateman, Curtis
Beeson (ex-Nasty Savage), Scott Carino (ex-Death, Fester) und Allen West
(ex-Obituary, Six Feet Under) und vor allem Letzteren verdankt die Platte
ihren Charakter.
"Done it"
Wo West draufsteht,
ist auch West drin. Er wird zwar nie in die Annalen der Gitarrengeschichte
eingehen, aber seine einfachen, treibenden und groovenden Gitarrenriffs
sowie die spitzen Jammersoli sind einfach unverkennbar. Obituary sind tot,
es leben LOWBROW. Ketzerisch? Das wird die Zeit zeigen. Als gute Alternative
taugen sie allemal. Zwar fehlt ein Frontmann vom Schlage eines John Tardy
(Obituary), aber Hornberger könnte glatt als Karl Willets (ex-Bolt
Thrower) kleiner Bruder durchgehen, was durchaus für den ehemaligen
Roadie spricht.
"Non Descript"
Und jetzt
wird es nocheinmal ketzerisch. Und zwar behaupte ich mal guten Wissens,
daß "Victims At Play" besser ausgefallen ist als Six Feet Unders
"True Carnage". Warum? LOWBROW klingen runder, eingängiger als SFU,
und haben im Gegensatz zu Chris' Mannschaft keinen Füller auf ihrer
Platte. Irgendwie ist sofort hörbar, wer den besseren Gitarristen
in seinen Reihen hat.
THOMAS
EMBRACED
„Within“ 5
Regain Records,
2000
Ha, wieder
eine spätes Mädchen. Diesmal habt Ihr allerdings nicht allzuviel
verpaßt. Die Schweden EMBRACED agieren auf „Within“ zwar nicht so
hinfällig, daß dieses Zielen der Plattenfirma im Beipackzettel
auf Dimmu Borgir- und Cradle Of Filth-Fans wirklich zwingend nötig
gewesen wäre, Parallelen zu genannten Bands sind allerdings unüberhörbar.
Die sieben (!) Musiker gehen dabei aber nicht unbedingt ungeschickt zu
Werke. Die Stücke variieren im Tempo, zum Teil sogar in der Atmosphäre.
Am Ende bleibt die Scheibe jedoch eine von vielen, da dieses rauhe Gekeife
über getragenen Gitarren-Melodien, die dann irgendwann von Keyboard-„Attacken“
abgelöst werden, um im Pseudo-Klaviergeklimper überzugehen und
Einfallsreichtum vorzutäuschen, allzu bekannt ist. Ein einzelner Song
macht da sicher Laune. Auf Dauer ermüdet diese Verfahrensweise allerdings.
„Putrefaction“
JUB
KATAKLYSM
"Epic-The Poetry Of War" 9
Nuclear Blast,
2001
Schokschwere
Not. Die neue KATAKLYSM ist mal wieder ein Brett geworden. Zuggeben, alles
andere hätte mich auch gewundert. So langsam scheint die Saat, die
die Kanadier kontinuierlich seit Anfang der Neunziger streuen, aufzugehen
und langsam auch Früchte zu tragen. Das Label läßt der
Band endlich die Aufmerksamkeit zu Teil werden, die sie verdient hat. Die
sich häufenden Touren sind immer erfolgreicher, bei den Fans läßt
der Name KATAKLYSM die eine oder andere Hose eng werden, und so langsam
steht auch die Presse geschlossen hinter der Band. Keine Frage, daß
das nicht immer so war. Denn vertraktes Geballer will gelernt sein, zu
spielen und zu hören gleichermaßen.
"Shivers
Of A New World"
Nochmehr als
das Blasten selbst will natürlich das effektive Einsetzen der Prügelparts
gelernt sein. Diesem Anspruch werden KATAKLYSM mittlerweile mehr als gerecht,
denn zu keiner Zeit ist das Ultraspeedgehacke der 1992 gegründeten
Band langweilig oder gar unnachvollziehbar. Vielmehr geben sich auf "Epic-The
Poetry Of War" hymnenhafte Melodien und rohe Urgewalt die Klinke in die
Hand. Dabei kann der geneigte Hörer noch tagelang mit fiesen Ohrwürmern
durch die Gegend spazieren. Pikanterweise bestehen diese bei KATAKLYSM
aus präzisem Geschrote.
"Manipulator
Of Souls"
Die Platte
hat meiner Meinung nach nur einen Schönheitsfehler. Nämlich das
Fehlen eines Übersongs der Marke "Renaissance" vom Vorgängeralbum
"The Prophecy (Stigmata Of The Immaculate)".
THOMAS
THERION
„Secret Of The Runes“ 9
Nuclear Blast,
2001
Irgendwie scheinen
wir die Zeit der Rückbesinnung zu haben. Moonspell haben erst kürzlich
den Weg zu alten Glanztaten gefunden, jetzt zeigt uns Christofer Johnsson
mit seinen THERION, daß er es noch drauf hat.
„Ginnungagap“
Seit 1996
hat der Schwede unsere Ohren nicht mehr mit solchen packenden Melodien
und dramatischen Arrangements verwöhnt. Es stört nicht einmal,
daß auf „Secret Of The Runes“ lediglich nur die berühmten Opern-Chöre,
Sopran-Stimmen und Tenöre agieren und ein Metal-Sänger völlig
ausgespart wird. Selbst die Tatsache, daß sich Johnsson tempomäßig
eher zurückhält, stört nicht. Und wenn der Mastermind sich
von Richard Wagners musikalischer Schwere beeinflußt sieht, möchte
man ihm das glauben.
Das Konzept
des aktuellen Albums, das zehnte mittlerweile, beruht auf der nordischen
Mythologie. Die Songs - eingefaßt von einem Prolog und Epilog - bezeichnen
die neun Welten des Baumes Yggdrasil, sind quasi eine Reise durch die Glaubenswelt
der alten germanischen Völker.
Allen Möchtegern-Satanisten
sei an dieser Stelle gesagt, nichts kann unchristlicher sein, als die Begegnung
mit unserer eigenen alten Religion. Wer sie nicht praktiziert, wird es
sicher schwer haben, über Bücher ihre Tiefe zu verstehen. Um
so dankbarer kann man Leuten wie Johnsson sein, der sie in ergreifende
Noten hüllt. Mit „Schwarzalbenheim“ wird es dann gar deutsch.
„Schwarzalbenheim“
JUB
TAD
MOROSE "Undead" 5
Century Media,
2000
Die ewigen
Mauerblümchen der schwedischen Eunuchen-Metalszene TAD MOROSE geben
nicht auf und kredenzen uns ihr mittlerweile fünftes Lebenszeichen,
"Undead" betitelt.
Dabei hat
sich auch musikalisch nichts bei den Metallern aus dem Volvoland geändert,
will heißen, es gibt auch hier wieder eine solide Melodic Metal Vollbedienung
der etwas härteren Art zu bestaunen. Handwerklich top, mit für
meine Begriffe zwar gutem aber manchmal auch nervigem Gesang.
"Servant
Of The Bones"
Die Kompositionen
sind bei Leibe nicht schlecht, der eine oder andere nette Melodiebogen
läßt sich auch ausmachen. Aber TAD MOROSE sind nun einmal eine
von den Bands, an denen sich die Geister am Gesang scheiden. Und somit
dürfte sich wieder einmal eine kleine aber dafür umso eingeschworenere
Fangemeinde angesprochen fühlen. Ich gehöre aber nicht dazu.
"When The
Sun Never Shines"
THOMAS
SOILWORK
„A Predator’s Portrait“ 8
Nuclear Blast,
2001
Wir haben uns
schon daran gewöhnt. Aber eigentlich hat es etwas Kurioses, daß
ausgerechnet Skandinavien - und im Speziellen Schweden und Norwegen - die
internationale Heavy Metal-Szene dominiert. Das nun schon seit gut sechs,
sieben Jahren. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Denn solange es Bands
wie SOILWORK gibt, denen es doch tatsächlich gelingt, selbst bei den
Ikea-Blagen eingefahrenen Wegen eine neue Spur hinzuzufügen, müssen
wir uns weiterhin damit abfinden, daß die einst so dominanten Deutschen
auch künftig die zweite (oder gar dritte) Geige spielen werden.
„Grand
Failure Anthem“
Wenn man SOILWORK,
die es seit 1995 gibt und die bisher zwei Alben veröffentlichten,
mit den typischen Schweden-Death-Bands in Verbindung bringt, liegt man
erst einmal gar nicht so schief. Und ein Stück wie „Grand Failure
Anthem“ hätte Dark Tranquillity auf ihrem „Projector“-Nachfolge-Album
„Haven“ garantiert besser zu Gesicht gestanden, als der zum Teil schwache
Gothic-Kram. Aber mit dieser Kategorisierung wird man SOILWORK nicht gerecht.
Thrash-Elemente gehen einher mit Hardcore-Anleihen, und während es
auf der einen Seite so richtig brät, schleicht sich auf der anderen
plötzlich eine gängige Melodie ein. Auch vor soundfüllendem
Keyboard-Einsatz schrecken diese Typen nicht zurück. Dabei kommen
dann Sachen zustande wie ...
„Shadowchild“
Leider ist
nicht alles so gelungen, wie dieser Song. Das Sextett schlägt an der
ein oder anderen Stelle schon mal über die Stränge, agiert unglücklich
übermodern und ist dann einfach nur brachial. Dadurch klingen SOILWORK
manchmal doch tatsächlich austauschbar. Bei dem Talent der Musiker
könnte dieses kleine Manko auf dem nächsten Album durchaus schon
der Vergangenheit angehören.
JUB
HOLLENTHON
"With Vilest Of Worms To Dwell" 10
Napalm Rec.,
2001
Stellt Euch
mal vor, in einem Gebäude proben eine Thrashband, eine schwedische
Death Metal Band, ein paar Folkmusikanten, Therion und Abbath zugleich.
Auf dem Dach sitzt Martin Schirenc (Pungent Stench) und nimmt das Durcheinander
mit einem Diktiergerät auf, um sich später daran zu orientieren,
wenn er im Studio unter dem Einfluß gregorianischer Mönchsgesänge
und Filmmusiken seinen neuen HOLLENTHON-Longplayer einzimmert. Zugegeben,
der Vergleich hinkt etwas. Aber so in etwa könnte man die Musik auf
"With Vilest Of Worms To Dwell" beschreiben. Na, neugierig?
"Woe To
The Defeated"
Der Österreicher
verbindet die oben genannten Musikstile mit einer Leichtigkeit, die ihresgleichen
sucht. Alles paßt zueinander, nichts wirkt gestückelt oder gar
deplaziert. Härtester Rhythmus verschmilzt mit steinerweichenden Melodien.
Mächtige Chöre, (gesampelte) Streicher und eine Frauenstimme
(Elenor Schirenc) jenseits der gängigen Liv Kristine-Säuselstandards
verleihen der Musik den von einer Tabakfirma vielgepriesenen und nie erreichten
Geschmack von Freiheit und Abenteuer. Diese CD degradiert viele sogenannte
"Bombast Metal"-Bands, welche aus der "Künstlerszene" hervorkriechen
und mit ihrem halbgaren Müll, gut getarnt als zauberhafte Black Metal
Operette, die CD-Regale verstopfen, zu bemitleidenswerten Pseudokomponisten.
"To Kingdome
Come"
Ganz in der
Tradition alter Stench-Cover kommt auch das aktuelle HOLLENTHON-Begleitheft
daher. Bizarre Kreaturen, zusammengemorpht aus Tier- und Menschenkörpern,
ziehen den Betrachter immer wieder in ihren Bann. "Fire Upon The Blade"
ist, wenn es die Songs davor nicht bereits schon waren, ob seiner hypnotischen
Gitarrenmelodie DER Garant für tagelange Ohrwürmer.
"Fire Upon
The Blade"
Meiner Meinung
nach haben Mike Groeger (drums) und Meister Schirenc (git, voc, Samples,
Kompositionen, Baß, Produktion, Covergestaltung, etc.) nebst Gattin
Elenor (Texte, Gesang) DIE Platte des Jahres 2001 abgeliefert.
Es dürfte
schwer sein, diese CD noch zu toppen. Vorsicht, Suchtgefahr!
THOMAS
ATHENA
„Twilight Of Days“ 2
Modern Music/Noise,
2001
Welche Blüten
der Boom einer bestimmten Musikrichtung treibt, hat wieder einmal ein praktisches
Beispiel bekommen. Gemeint ist ATHENAs dritte Scheibe „Twilight Of Days“.
Und alles, was bisher an der sogenannten Power Metal-Richtung kritisiert
wurde, reizen diese Italiener voll aus. Es beginnt bei der unsäglichen
Mischung aus Manowar, Helloween und Rhapsody, wobei nicht eine der drei
Bands auch nur annähernd erreicht wird. Die Melodien haben diese berühmten
Kinderlied-Folgen, einige Songs bekommen eine Folk-Weise untergemischt,
der Sänger dringt in Höhen vor, die nie ein menschliches Auge
je erblickte, der Schlagzeuger malträtiert die Fußtrommel, als
würde er frieren. Und schließlich probieren die Jungs es mit
„Take My Life Away“ auch noch einmal im Progressiv-Bereich. Natürlich
wird auch das ein Schuß in den Ofen.
„Making
The History“
JUB
PUNGENT
STENCH "Masters Of Moral, Servants Of Sin" 7
Nuclear Blast,
2001
Was vor kurzem
noch undenkbar schien, ist nun wahr geworden - eine Reunion der wohl größten
Metalband Österreichs. PUNGENT STENCH sind zurück und nun stellt
sich die Frage, sind sie angetreten, um mit dem Namen STENCH noch ein paar
Schilling einzufahren, oder ist es ihnen wirklich Ernst mit der Reunion?
Können sie an alte Glanzzeiten anknüpfen oder demontieren sie
am Ende ihre eigene Legende? Fakt ist schon mal, daß der Kelch der
Veränderung nicht an ihnen vorbeigegangen ist. Basser Jacek Perkowski
ist schon mal nicht mehr mit von der Partie (Sein Ausscheiden war damals
auch der Grund für den Split.). Für ihn ist Marius von Belpheror
eingesprungen. Startet man die CD, merkt man sofort, daß etwas anders
ist an PUNGENT STENCH 2001: der Sound. Er ist klar, druckvoll und dem heutigen
Standard entsprechend. Die Songs sind nicht schlecht, im Gegenteil, "Schools
Out Forever" geht richtig ins Ohr. Aber technischer sind sie geworden,
die Sittenstrolche aus Wien. Im gleichen Atemzug büßen sie aber
auch ein Stückchen ihrer Identität ein. Denn solche Songs schreiben
auch viele andere Bands heutzutage.
"Schools
Out Forever"
Aber was hätten
STENCH machen sollen? Schrummelsound á la "For God Your Soul, For
Me Your Flesh"? Hätte man ihnen das abgenommen? Null technische Entwicklung?
Bei einem Perfektionisten wie Martin Schirenc, der mit Hollenthon kleine
Meisterwerke der Tonkunst veröffentlicht, unvorstellbar. Es ist also
gar nicht so einfach, unbefangen an die Sache ranzugehen. Lassen wir am
Besten mal den Namen PUNGENT STENCH außen vor. Was bleibt? Gute Death
Metal-Songs, zum Teil catchy, interressant und abgefahren, zum anderen
(kleineren) Teil eher Durchschnitt in einem angemessenen Soundgewand, welches
erfreulicherweise mal nicht von Peter Tägtgren zusammengeschusteret
wurde.
Ohne Legendenbonus
macht das eine glatte sieben.
"Diary
Of A Nurse"
THOMAS
MONKEYHEAD
„Monkeyhead“ 5
Frontiers
Records/Now & Then/XIII BIS Rec./Point Music/Sumthing, 2001
Sich im Erfinden
von Vergleichen für die Musik von MONKEYHEAD zu üben, wäre
Zeitvergeudung. Denn mit dem selbstbetitelten Debüt der Band liegt
praktisch der legitime Nachfolger von Extremes „Pornograffitti“ vor: Knarzige
Gitarre, eine helle bis schrille Stimme, funkige Rhythmen, eine Prise Rotzigkeit
- die Zutaten stimmen. Selbst die Balladen klingen wie Songs der Band um
Gitarrist Nuno Bettencourt und Sänger Gary Cherone. Sicher waren Extreme
nicht jedermans Sache, wer die Amis damals allerdings mochte, wird an MONKEYHEAD
seine helle Freude haben.
„Adriana“
JUB
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