An dieser Stelle findet Ihr Tonträger-Rezensionen der INTERREGNUM-Sendungen.
Die kursiv geschriebenen Titel sind in den Sendungen gelaufen 
und gelten gleichzeitig als Anspiel-Tip. 
Bewertet wird auf einer Skala von 1 bis 10 Punkten.

Abgehört vom 17. Juni 2003


CALLENISH CIRCLE „My Passion//Your Pain" 8
Metal Blade, 2003

Callenish Circle - My Passion//Your Pain

Genauso habe ich mir das vorgestellt: CALLENISH CIRCLE konnten mit ihren beiden Vorgängern "Graceful ... Yet Forbidding ..." und "Flesh-Power-Dominion" dermaßen überzeugen, daß es ein Unding gewesen wäre, würde es mit "My Passion//Your Pain" einen Stilbruch geben. Die Holländer sind weiterhin dem schwedischen Melodic Death Metal verhaftet, haben dabei aber eine ganz enorme Thrash Metal-Schlagseite. Visuell, sprich Cover-technisch, stellen sich auch sehr schnell Bezüge zu den schwedischen Kollegen her, mutet das Motiv doch futuristisch abstrakt an wie zum Beispiel bei den Dark Tranquillity-Alben.
Auffällig ist bei CALLENISH CIRCLE aber auch noch die sich um beeindruckende Melodien wickelnde Gitarrenarbeit. Das könnte an Amon Amarth erinnern, wären die Klampfenparts singender, offen gespielt. Hier hört man vor allem hackende Riffs, die den Songs ordentlich Beine machen.
Man könnte CALLENISH CIRCLE Wellenreiterei vorwerfen, sollte man aber nicht. Denn die Band hat solch fette Stücke am Start, daß überdeutlich wird, daß hier songwriterisches Talent regiert und nicht das lange Ohr.
Die an einer 10 fehlenden zwei Punkte sind der Tatsache geschuldet, daß CALLENISH CIRCLE auf "My Passion//Your Pain" so stark beginnen, daß sie ab "This Truculent Path" dezent abfallen müssen. Was dann kommt, ist zum größten Teil "nur" noch gut. Und auch das Herzstück des Albums, "My Passion"/"Conflicts"/"Your Pain", ist auch nur im "Your Pain"-Part auf höchstem Qualitätslevel.
"Forsaken"

JUB

MORIFADE „Imaginarium“ 5
Hammerheart, 2002

Morifade - Imaginarium

Die Schweden von MORIFADE sind eine weitere Band aus der Hammerfall- und Stratovarius-Fanecke, die sich daran machen, die Vorgaben ihrer Idole noch einmal durch den Wolf zu drehen und das Ergebnis als „Imaginarium“ betitelte Platte zu veröffentlichen. Daß die Jungs sich dabei nicht dumm anstellen, beweisen sie in Sachen Zusammenspiel und Instrumentierung. Amateur-Riffs und schwache Schlagzeugbeats sucht man mit der Lupe. Auch das Keyboard kommt für diese Art Musik recht passabel daher und drängt sich nicht zu sehr in den Vordergrund. So manches Gitarrenlead könnte auch von den „Großen“ des Genres stammen. Warum also dann nur fünf Punkte? Nun, weil die Songs als solche eben alles andere als Aufhorchen lassen. Nettes Tralala für die Hintergrundbeschallung. Spannungsbögen bauen sich nur ansatzweise auf. Die Melodien sind so alt wie Timo Tolkki selbst. Und die Dramaturgie ist so vorhersehbar wie die nächste Tabaksteuererhöhung. Selbst der hervorragende Sound der Platte, der von King Diamond-Gitarrist Andy LaRoche gezimmert wurde, kann nicht über dieses Manko hinwegtäuschen. Fazit: Diese handwerklich grundsolide Platte rauscht im Hochglanzsoundformat zum einen Ohr rein und zum anderen wieder hinaus.
„The Enemy Within“

THOMAS

FROWN "Features And Causes Of The Frozen Origin" 1
Moonstorm Records/Rabazco, 2003

Frown - Features And Causes Of The Frozen Origin

Type O Negative für Bettelarme, oder sagen wir für Tschechen und Slowaken. Denn was FROWN anbieten, ist das so ziemlich peinlichste, was ich je an Plagiaten gehört habe. FROWN machen in jeder Nuance auf Type O Negative. Nichts wird ausgelassen. Das beginnt beim Cover-Artwork und der Vorliebe für die Farbe Giftgrün, geht über die Wahl der Songtitel und dem Hang zum Morbiden bis hin zur Musik, die zu 100 Prozent Type O Negative imitiert. Dabei verlieren die Slowaken auf jeder Linie. Der Gesang ist schwächer, die Kompositionen nahezu willkürlich, die Atmosphäre gepreßt wie harter Stuhlgang, das Englisch des Sängers schlecht, die Gitarren zu dünn ... Ich könnte das jetzt für ein paar Zeilen fortsetzen, aber wenn man ins Becken kackt, rührt man ja auch nicht stundenlang in den Exkrementen rum.
Ich kann nachvollziehen, daß man sich im immer noch unterentwickelten Metal-Osten (was den kommerziellen Kollaps betrifft, nicht die Qualität der meisten Bands) weit weg von Amiland wähnt. Type O-Konzerte dürften fern wie der Mars sein, und wahrscheinlich gibt es nicht mal alle CDs zu kaufen. Und wenn, werden sich die eh die wenigsten leisten können. So kann man schon mal einen auf Pete Steele und Konsorten machen. Zum massig Frauen abschleppen dürfte das zumindest reichen. Warum sich allerdings Labels finden, soetwas zu produzieren, ist mir eines der größten Rätsel der letzten fünf Jahre.
Den einen Punkt gibt es für den Mut, sich mit solchem Scheiß zum Heinz zu machen.
"Purged By The God"

JUB

KAMELOT „Epica“ 7
Noise/Sanctuary, 2003

Kamelot - Epica

Das müßt Ihr einfach lesen: "Inhaltlich durchzieht ,Epica' ein spannendes Konzept, das sich auf drei unterschiedlichen Ebenen abspielt und durch Johann Wolfgang von Goethes ,Faust' inspiriert ist. Es gibt eine Geschichte mit tatsächlichen Ereignissen und realen Menschen. Daneben geht ,Epica' auf eine innere Reise durch die Gedankenwelt des Hauptcharakters, Ariel, der auf der Suche nach der Wahrheit und Ausgeglichenheit ist. Die dritte Ebene ist die musikalische Ausführung der Grundgedanken und bringt den Zuhörer an Orte, die mit Worten allein nicht zu beschreiben sind. Willkommen also im Epizentrum des Universums, willkommen in ,Epica'."
Boah. Da haben wir es wieder. Ein Konzept, das sich einem vermutlich nur erschließt, wenn man es vorher erklärt bekommt. Bin ja gespannt, wann eine Band die "Matrix"-Story vertont und für die außergewöhnlichen FX "neue musikalische Wege beschreitet", wie es dann so schön heißen wird.
Nun, egal, wenn die Musik stimmt, ist es nicht immer von elementarer Bedeutung, das sich hinter den Klängen verbergende Konzept zu begreifen. Und die ist auf "Epica" zum großen Teil wirklich vom Feinsten. Tadelloser Melodic Metal, der immer wieder von dezenten progressiven Elementen angereichert wird. Zwischenspiele bringen uns Soundtrack-Samples, Ausflüge in die Klassik oder "Carmina Burana"-Chöre. Für Neugierige haben es KAMELOT einfach gemacht, indem sie die Bandbreite ihres Schaffens schon mal in die ersten vier Songs steckten. "Center Of The Universe" und "Farewell" sind zwei sehr zügige Stücke, die mit packenden Melodien fesseln. "The Edge Of Paradise" kommt mit einem groovenden Gitarren-Riff, ist gedrosselter aber nicht weniger melodiös, und mit "Wander" schließlich drückt die Ami-Band mit dem norwegischen Sänger Khan eine Klasse-Ballade ab, die meilenweit vom Kitsch entfernt ist.
Nur wird es von da an auf "Epica" aufgeblasener. Die Stücke bekommen mehr und mehr ein Musical-Flair. Vielleicht an manchen Stellen ein bißchen von Meat Loaf, nur nicht ganz so gut. Auch werden die Songs eigenartiger Weise unzugänglicher. Vielleicht ist diese Entwicklung dem Konzept geschuldet. Nur dann bringt solch eine fette Geschichte nichts. Manchmal ist einfach besser, sich auf das Schreiben guter Songs zu konzentrieren, ohne sie inhaltlich zu überfrachten.
„Farewell“

JUB

INSANIA & THE ARISTOCRACY OF NEW OUTLAWS "Trans-Mystic Anarchy" 8
Redblack, 2001

Insania & The Aristocracy Of New Outlaws - Trans-Mystic Anarchy

Daß dieses Album, obschon zwei Jahre auf dem Markt, erst dieser Tage hier auftaucht, liegt an einer späten erneuten Promo-Welle des Labels Redblack aus der Tschechei. Für uns Anlaß, Euch das Teil ans Herz zu legen, denn die wenigsten werden von INSANIA schon einmal etwas gehört haben. Denn mit den osteuropäischen Bands ist das auf dem großen abendländischen Markt so eine Sache.
Das liegt unter anderem auch daran, daß jene Truppen oftmals ihre Muttersprache verwenden. Und das ist für unsere Ohren durchaus schwer zu knacken. Und so halten es auch INSANIA auf "Trans-Mystic Anarchy" vor allem mit dem Tschechischen. Aber was für die meisten vermutlich weitaus schwieriger sein könnte, ist die eigentümliche Ausrichtung dieser - ja wie nenn ich sie nun eigentlich? Punkband? Irgendwo schon, aber nicht wirklich. Hardcore ist es auch nicht. Dafür sind INSANIA in den Gitarren und Vocals nicht aggressiv genug. Außerdem hat die Truppe Einflüsse in ihrer Musik, die man schwer irgend welchen Metal-kompatiblen Begrifflichkeiten unterordnen kann. Oder könnt Ihr etwas mit tschechischem Schlager anfangen ("S námi proti nám")? Mögt Ihr harten Ska ("Chaos! Ohen! Zár! Boure!")? Oder vielleicht afrikanische Folklore ("Moribayassa")?
Im direkten Gegensatz zu solchen zum Teil völlig verrückten Ideen stehen astreine Punk-Knaller wie "Hell Knows Who We Are", der nahezu gotisch anmutende Stampfer "The Lunar Priestess And The King Of Sun", eine Nummer namens "Mother Theresa & Faust", deren Gitarrenarbeit an Death oder Thrash Bands erinnert oder das Konglomerat aus Spyder Murphy Gang, DAF und Grindcore in "Kill Me Before I Kill You (Love Song)". So wie es sich liest, ist es auch: Völlig abgedreht. Hinzu kommen noch angekränkelte bis abgrundtief schräge Texte mit einer Menge eigenwilligem Humor. Ganz besonders angetan hat es INSANIA die Kirche, und so sind Auszüge der biblischen Geschichte als Comic im Booklet zu finden. Und was sich die berühmten Herren á la Jesus, Moses und wie sie alle heißen da so zu sagen haben, ist äußerst amüsant.
"Kill Me Before I Kill You (Love Song)"

JUB

KAMIKAZE 52 „Destroy Yourself To Rise“ 7
Rabazco/EFA, 2003

Kamikaze 52 - Destroy Yourself To Rise

Die Geschichten, die um die Entstehung diverser Bands ranken, sind nicht selten äußerst merkwürdige Geschehnisse. Die Story von KAMIKAZE 52 tritt dabei auf jeden Fall die Kandidatur für die skurrilste Begebenheit an.
So soll der Ex-Feeling B-Musiker (zwei Protagonisten dieser Punk-Band haben sich schon bei Ramstein eingenistet) Alexandar Goldmann mit seinem Motorrad die halbasiatische Schauspielerin Sui Yamamoto angefahren haben, was ihr einen 52-tägigen Krankenhaus-Aufenthalt bescherte. Das Schicksal wollte es, daß Goldmann zu jener Zeit gerade einen neuen Sänger für seine Band suchte, so daß aus diesen eher widrigen Umständen nach einer Versöhnungsfeier mit 52 – wie es heißt - symbolischen (?) Reisschnäpsen das Band-Projekt KAMIKAZE 52 entstand. Und um die multikulturelle Ausrichtung komplett zu machen, charterte man schließlich Schlagzeuger Tyronne de Silva aus Sri Lanka.
Wer es glaubt, wird selig. Egal. Die Musik der Band auf „Destroy Yourself To Rise“ jedenfalls ist alles andere als merkwürdig oder verschroben. Hier wird in bester Dampfhammer-Manier ordentlich die Kante gegeben. Depeche Mode-angesäuselte Refrain-Melodien paaren sich mit Ramsteinscher Brachialität. Die Gitarre hackt sich militant und Industrial-artig durch die Songs. Dabei entwickeln sich vor allem „The Whore And The Liar“, „War“ und „Sweet Desease“ zu echten Mega-Hits. Den besonderen Pfiff bekommt das Ganze mit der außergewöhnlichen Stimme unseres Motorrad-Opfers. Die Halb-Japanerin singt im Alt-Bereich, klingt immer irgendwie distanziert. Die Stimme scheint von einer Legierung umhüllt, die den Stimmbändern nie wirklich zu vibrieren erlaubt. Wiedererkennung sofort garantiert.
Allerdings ist ein Drittel der CD für die Katz, da KAMIKAZE 52 ab Titel 8, „Jesus Presley“, versuchen, anspruchsvoller zu agieren. Die Songs werden langsamer, bekommen ein intensiveres Arrangement. Schade, denn an dieser Stelle bricht der Spaß am Headbangen brachial ab. Mit „The Hole“ und „Emotional Overkill“ – letzteres Stück erinnert gar an Rosenstolz (würg) – wird einem schließlich die uneingeschränkte Freude an der CD vergällt.
„War“

JUB

SANGUIS "Chaosgate Guardians" 8
Supreme Chaos Records, 2002

Sanguis - Chaosgate Guardians

Bei "Mortal Art Of Blood" bekam ich schon spitze Spock-Ohren (siehe "Abgehört" vom 15. Oktober 2002). Mit ihrem selbstproduzierten Debüt legten die jungen Österreicher eine Scheibe vor, die unmißverständlich ankündigte, daß da ein neues Flaggschiff aus Österreich durch die Teer-Wogen die Gestade der europäischen Black Metal-Bruderländer anlaufen will. Und mit "Chaosgate Guardians" lassen die Jungs jetzt die Strände brennen: Nahezu hysterisch brettern sich SANGUIS durch die 38 Minuten ihrer CD. Wenn das auch in Marduksche Regionen eindringt, bleibt da noch die ganz spezielle Raffinesse der Band, immer mal so ganz nebenbei den Gitarren eine fröhliche, verspielte, einschmeichelnde oder eben dramatische, eindringliche, zwingende Melodie in die Songs fließen zu lassen. Ihr schraubt Euch in die Boxen, wenn Ihr an diesen Harmonien klebt. Allerdings kann man sich auch an dem Gesamtprodukt erfreuen, wenn Storm unablässig quasi in den Black Metal-Sturm schreit, die Drums hineintackern. Hier wird nichts gegelt oder glattgebügelt. Black Metal, wie Ihr ihn wollt. Immer noch nicht spektakulär. Aber wozu auch, verdammt, denn solche Scheiben kann man sich auch noch reinziehen, wenn alle anderen schon tot sind oder längst seichtere Musik bevorzugen.
"Chosen By The She-Corpse"

JUB

TECHNOCRACY „Technocracy" 5
Mausoleum Rec./Music Avenue, 2002

Technocracy - Technocracy

Mit TECHNOCRACY meldet sich ein alter Bekannter aus der Bay Area Thrash-Szene wieder: Phil Demmel, seines Zeichens Gitarrist und Vocalist, war in den 80ern langjährig bei Vio-lence tätig und gründete nach deren Auseinanderbrechen mit seinem Kollegen Robb Flynn Machine Head.
Nachdem Demmel bei den später zu Superstars avancierenden Maschinenköpfen die Amps abgebaut hatte, wurde es eher ruhig um ihn. Jetzt steht er allerdings mit einer neuen Band in den Startlöchern. Aber auch an Demmel ist der Zeitgeist nicht vorbei gegangen. Mit TECHNOCRACY verfolgt er nicht unbedingt die Lehre des reinen Thrash Metals. So gibt es neben new-metallischem Gesang und Gitarrenharmonien auch ein paar sirrende und flirrende Keyboardgeräusche zu vernehmen. Der Grundcharakter der Kompositionen ist eher sperrig bis melancholisch, ohne jedoch Härte missen zu lassen. So als ob frühere Depressive Age mit Linkin Park gekreuzt wurden. Ohne jedoch die Klasse der Erstgenannten zu erreichen und minus der Chartkompatiblität der Zweitgenannten. 
„Lobotomy“

THOMAS

SEPTIC FLESH "Sumerian Daemons" 7
Hammerheart Rec, 2003

Septic Flesh - Sumerian Daemons

All jene, die schon seit Jahren mit den Veröffentlichungen von SEPTIC FLESH leben, die werden sich genüßlich zurücklehnen und einem neuen kreativen Erguß ihrer Helden lauschen. Wem diese griechische Band bisher noch nicht so geläufig war, der darf sich durchaus auf Überraschungen gefaßt machen.
Allein der Beginn der CD läßt aufhorchen. Während "Sumerian Daemons" mit einem bombastischen Opern-Chor eingeleitet wird, schlägt uns der Song "Believer" aufs brutalste in die Highspeed-Schleuder des Death Metal-Maschinenlagers. Trotzdem begegnen uns in diesem Geboller die fetten Klassik-Chöre wieder. Schon mal ungewöhnlich und nicht konstruiert. SEPTIC FLESH finden tatsächlich einen Weg, Brutalität und Pathos in Einklang zu bringen. Allerdings versteife sich niemand auf diese Verknüpfung, denn schon bei "Virtues Of The Beast" kehren wir zur Normalität zurück. Denn hier werden sphärische Klänge und der Klassik-Output in gemeine Gothic-Strukturen gepackt. Da Sänger Seth growlt wies Tier, kommen Bezüge zu den alten Paradise Lost sicher nicht von ungefähr. Und sobald die dramatischen Chöre einsetzen, sind Therion zu "Theli"-Zeiten nicht weit. Allerdings bleiben SEPTIC FLESH im Gegensatz zu Christopher Johnsons Truppe konsequent am düsteren Death Metal-Flair. Auch wenn sie zum Beispiel bei "When All Is None" und "Dark River" geradezu zart zu Werke gehen. Das wird dann immer wieder mit Gebolze wie bei "Red Code Cult" kontrastiert.
Interessantes Stück Tonträger. Allerdings wohl mehr was für dunkle Tage, die Ihr in depressiver Stimmung verbringt. Sommer-Partys bringt diese Scheibe garantiert zum Platzen.
"Virtues Of The Beast"/"Red Code Cult"

JUB
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