4LYN „Neon“ 7
Universal/Motor Music, 2002
Nein, man hat mich nicht weich geklopft.
Nein, wir haben auch kein Geld dafür bekommen, solcher Musik mehr
als fünf Punkte zu geben. Nein, mit Frauen hat diese Review hier auch
nichts zu tun.
Und trotzdem. Ich war sehr überrascht,
als ich 4LYN und das Album „Neon“ hörte. Nicht, daß der New
Metal dieser deutschen Band etwa ohne quiekende Gitarren, Sprechgesang
oder Schraddel-Parts auskommen würde - trotzdem liegt hier eine Scheibe
vor, die eine ungewohnte Vielfalt zu bieten hat. Wenn „Pearls &
Beauty“ auch von Linkin Park stammen könnte, gibt es mit „... deadnekk“
eine eingängige Nummer, die viel Eigenständigkeit transportiert.
„Lil Indians“ ist ein schräg bis krankes Stück, „Brompton-City
Anthem“ würde auch auf ein Eminem-Album passen und „Husky“ zeigt einmal
mehr deutlich den Hang 4LYNs zu alten Grunge-Helden. „Neon“ ist schließlich
eine sehr coole Instrumental-Nummer. Nun, und selbst der Hidden-Track hat
noch einmal ordentlich etwas zu bieten.
Also, wenn sich jemand, der mit
New Metal bisher überhaupt nichts anfangen konnte, durchaus mal ein
Album aus dieser Richtung antun will, der sollte es mit „Neon“ von 4LYN
versuchen.
„Neon“/“Lil Indians“/“...Deadnekk“
JUB
IRON MAIDEN „Eddie’s Archive“
10
EMI, 2002
Nach der für Fans weniger geglückten
“Edward The Great”-Kompilation kommt mit der extravagant aufgemachten Box
“Eddie’s Archive” eine Sechs-CD-Überraschung, die den IRON MAIDEN-Jüngern
die Freuden-Tränen in die Augen treiben wird. Die erste beiden Scheiben
enthalten Material aus einer BBC-Session (1979) und einem 80er Auftritt
beim Reading Festival mit Paul Di’Anno als Frontmann sowie zwei Live-Mittschnitte
mit Bruce Dickinson. Einmal Reading 1982 und Donington 1988. Doppel-CD
Nummer zwei enthält ein legendäres Konzert von 1982 mit dem Titel
„Beats Over Hammersmith“ und der dritte Doppeldecker bringt uns „Best Of
The B’Sides“. Logisch, daß es da so einiges zu entdecken gibt. Uns
liegt nur eine kleine Auswahl des BOX-Materials als Hörprobe vor.
Das ist allerdings ausnahmslos brillant. IRON MAIDEN in ihren besten Momenten.
Heavy Metal der Spitzenklasse, Songs für die Ewigkeit.
„Prowler“
JUB
ENDSTILLE „Operation Wintersturm“
10
(BANDS BATTLE-BAND 2003)
Eigenprod., 2002
Es ist Krieg. Städte sind in
Schutt und Asche gelegt, auf von Granateinschlägen mehrfach gepflügten
Schlachtfeldern tobt ein verbissen geführter Kampf. Menschen sterben,
Stahl wird täglich tonnenweise zu Schrott verwandelt. Die „Operation
Wintersturm“ ist in ihrer heißen Phase.
Solche Bilder kamen einem beim Hören
von Black Metal-Alben, vor allem bei jüngsten Gorgoroth-Veröffentlichungen,
sieht man mal von „Incipit Satan“ ab. Eigentlich ist „Operation Wintersturm“
genau das Album, auf welches wir nach „Destroyer“ gehofft hatten.
Das erledigen jetzt ENDSTILLE aus
Kiel. Deren Black Metal-Inferno ist absolut untypisch für Deutschland.
Hierzulande sind ja einige Fanzines der Ansicht, Mystic Circle wären
die Speerspitze der schwarz-metallischen Szene. Das zeigt deutlich, wo
Black Metal im allgemeinen Bewußtsein angekommen ist. ENDSTILLE halten
mit jeder Note ihres Albums „Operation Wintersturm“ dagegen. Nicht umsonst
haben sie ihr Ansinnen auf dem Band-Info-Zettel mit dem Satz „ENDSTILLE
wird den Kommerz aus Deutschlands Black Metal vertreiben“ untermauert.
Die Vertreibung wird der Band vermutlich nicht gelingen. Allerdings haben
die Kieler ein Achtungszeichen gesetzt, das für meine Begriffe einem
mehrstündigen Artillerie-Schlag vor einer kompromißlosen Schlacht
gleichkommt. Mehr noch: ENDSTILLE haben 2002 das beste Black Metal-Album
abgeliefert.
„Der Hetzer (Batterie 4)“/“Operation
Wintersturm“
JUB
SEBASTIAN BACH & FRIENDS
„Bring ‘Em Bach Alive“ 9
Spitfire, 2002
Angesichts der enormen Rolle, die
Skid Row einmal spielten, war es schon verwunderlich, daß nach der
Trennung der Band von ihrem Sänger SEBASTIAN BACH beide sang- und
klanglos in der Versenkung verschwanden. Die Band hatte es natürlich
ohne den charismatischen Frontmann schwer, aber olle Bach?
An seinen Qualitäten als Sänger
und Songwriter kann es nicht gelegen haben, denn sein aktuelles Album präsentiert
den großartigen Performer in Höchstform. Zwar besteht „Bring
’Em Bach Alive!“ zur Hälfte aus Live-Material, das bis auf eine Blue
Oyster Cult-Coverversion ausschließlich mit Skid Row-Material bestritten
wird. Ein krampfiger Comeback-Versuch eines alternden Rock-Stars ist es
deshalb noch lange nicht. Zum einen ist der in Tokio aufgenommene Live-Gig
tadellos, zum anderen gibt es in der ersten Hälfte der Scheibe neues
Material, das absolut in die Zeit paßt, sowohl melodiös-eingängig
als auch sehr heavy ist. SEBASTIAN BACH komponiert (im Verbund mit Gitarrist
Jimmy Flemion) und musiziert anno 2002 ganz in der „Slave To The Grind“-Tradition.
Hervorzuheben sind da „Done Bleeding“ und „Blasphemer“. Auch der Gig läßt
aufhorchen, denn selbst hier agiert der immer noch recht smarte Blondschopf
äußerst aggressiv.
Darüberhinaus handelt es sich
bei diesem Album schließlich noch um eine Art Konzept-Werk, das das
Live-Konzert als unvermeidbar einbindet. Ein witzig-kitschiger Comic erzählt
uns die Story im Booklet, wo SEBASTIAN BACH und die Band Unwind auf Tour
durch die Welt geschickt werden, um den Rock’n’Roll zu retten. Da werden
dann Boy-Groups, Karaoke-Läden, schwule Whimps aufgemischt, daß
es nur so eine Art hat. Am Ende steht dann das Live-Konzert der Bewahrer
der guten Musik. Bach ist ein echter Heavy Metal-Verrückter.
„Blasphemer“/“Slave To The Grind“
JUB
DAD „Soft Dogs“ 9
EMI/Medley Rec., 2002
Der „konsequente“ Heavy Metal-Fan,
der weder links noch rechts hartes Holz zuläßt, wird mit „Soft
Dogs“ von DAD herzlich wenig anzufangen wissen. Aber Leute, die sich schon
immer mit frühen Sachen von Aerosmith oder Bands wie Faster Pussycat,
L.A. Guns oder Asphalt Ballet anfreunden konnten, werden an dieser Scheibe
nicht vorbei kommen. Meist klingen die Stücke der Dänen ziemlich
entspannt, können aber auch mal hier und da mächtig Lärm
verbreiten. In Unkenntnis der nunmehr 18jährigen Geschichte der Band
möchte man meinen, unsere nördlichen Nachbarn haben sich an der
Sleaze-Szene orientiert und viel neues Corrosion Of Conformity-Zeug gehört,
allerdings darf man nicht außer Acht lassen, daß DAD countrylastigen
Heavy Rock schon Mitte der 80er Jahre zelebrierten. Damit haben die Jungs
lediglich ein weiteres Album in ihrem ureigendsten Stil abgeliefert. Daß
das Ganze nach solch langer Zeit der Erfahrungen nahezu perfekt ausfällt,
sollte niemanden verwundern, denn richtig Scheiße war bisher keines
der acht DAD-Studio-Alben. Also Leute, ich weiß doch, daß Ihr
es auch ganz gern mal einfach nur cool mögt. Für Momente des
Relaxens, der nicht enden wollenden Autofahrt oder der kuscheligen zwei
Minuten mit der Freundin ist diese CD unverzichtbar.
„Golden Way“
JUB
MEGALITH „The Law Of Life“
8
Eigenproduktion, 2001
Habt Acht. Mit MEGALITH begegnet
Euch eine Band, die in der hiesigen Heavy Metal-Szene durchaus ungewöhnlich
sein dürfte. Das gilt sowohl für die Musik, als auch für
das, was die Musiker uns zu sagen haben.
Die Songs dieser Demo-CD bewegen
sich ausschließlich in einer Art Midtempo-Bereich, wirken durch die
ausgefallene Rhythmik meist aber eher getragen. Lediglich bei dem Stück
„Law Of Life“ machen MEGALITH streckenweise mal etwas mehr Lack. Im Großen
und Ganzen haben alle Songs etwas von mittelalterlichen Moritaten. Gebetsmühlenartig
werden die Botschaften auf hämmerden Gitarren von einer heiseren Stimme
heruntergerattert. Sphärische Keyboard-Teppiche geben den Song-Gebilden
etwas Erhabenes. Dabei liegt bei MEGALITH nicht gerade die Würze in
der Kürze. „An Ode To Subjugation“ kann dann schon mal über zehn
Minuten dauern. Gerade diese Versionen haben ab einer gewissen Zeit wegen
ihrer hintergründigen Monotonie etwas Hypnotisches.
Textlich bekommt so manch politisch
korrekter Zeitgenosse eins auf die Nase. Herzstück der CD ist dabei
„An Ode To Subjugation“. Nicht etwa nur, weil dieser Text sehr lang ist,
sondern nahezu philosophische Ansätze in sich birgt.
Die CD enthält zusätzlich
ein Instrumental-Stück, das den zukünftigen Weg der Band vorzeigt.
MEGALITH scheinen vielseitiger zu werden, hat diese Nummer doch gar etwas
von einem Mike Oldfield, wie er in den 70er Jahren seine Songs schrieb.
Schließlich sei darauf hingewiesen,
daß MEGALITH die Bewegung „Identität durch Musik“ (IDM) unterstützt
und damit eindeutig Stellung bezieht, wohl wissend, daß dieses Engagement
nicht gerade verkaufsfördernd ist. www.megalithic-masterminds.deH.v.Widukind@gmx.de
„An Ode To Subjugation“
JUB
HAREM SCAREM „Live At The
Gods“ 9
Frontiers Rec./Point, 2002
Die Kanadier HAREM SCAREM hatten
wir erst kürzlich mit ihrem aktuellen Studio-Album „Weight Of The
World“ im Programm (siehe Abgehört
vom 15. Oktober). Und die Band konnte mit außerordentlichen Songs
aufwarten, die im momentanen Melodic Metal-Überangebot zum Besten
gehören. Nötige Härte, die das Wort Metal rechtfertigt,
ging einher mit Melodien, für die eine gehörige Portion songwriterisches
Talent vonnöten ist. Natürlich stimmt dieses Doppel auch auf
dem Live-Album „Live At The Gods“, das beim diesjährigen „Gods Of
AOR Festival“ mitgeschnitten wurde und auf dem HAREM SCAREM vom Debüt
bis zum jüngsten Output eine Retrospektive boten. Obendrein werden
die Stücke mit einer dem Live-Sound typischen Rauheit dargeboten,
daß die einzelnen Nummern eigentlich erst jetzt ihre endgültige
Faszination entfalten, denn von der aalglatten Musizierweise ihres letzten
Albums ist auf der Bühne nichts mehr zu hören. Hier agiert eine
der derzeit besten Melodic Metal-Formationen.
„Killing Me“
JUB
VIRGIN STEELE „Guardians Of
The Flame“ 8
Sanctuary/T&T/Noise, 2002
Während das 83er Debüt
der us-amerikanischen True-Metaller VIRGIN STEELE durchaus noch etwas ungelenk
klang, war man dem markanten Stil mit den eindringlichen Melodien schon
einen ganzen Schritt näher gekommen. Die aus dem New Wave Of British
Heavy Metal stammende Härte war auf jeden Fall beibehalten worden,
allerdings klangen die Melodien auf „Guardians Of The Flame“ zum Teil feiner,
als ein Jahr zuvor. Zwar schrie Devid DeFeis immer noch Trommelfell strapazierend,
als gelte es mit Rob Halford einen Kreisch-Wettbewerb zu bestreiten, allerdings
wirkten diese sirenenartigen Einschübe mittlerweile überlegt
plaziert.
Natürlich sind sämtliche
Songs wieder didital überarbeitet worden. Auch hat man die CD mit
fünf Bonus-Tracks ausgestattet, die sämtlichst sehr hörenswert
sind. Auch hier werden die VIRGIN STEELE-Fans wieder in den Geldbeutel
greifen müssen, auch wenn sie das Original-Album bereits im Schrank
zu stehen haben.
„Metal City“
JUB
SPANCER „Countdown To Victory”
10
(BANDS BATTLE-BAND 2003)
Eigenprod., 2001
In welche Abgründe muß
man geblickt haben, um ein Album wie „Countdown To Victory“ einzuwalzen.
Selten habe ich eine Band dermaßen übergelaunt vernommen wie
SPANCER. Die Braunschweiger zelebrieren nämlich einen Doom Metal,
der düsterer, fetter, brutaler und schwerfälliger nicht sein
könnte. Wenn sich mit „Receive My Firestorm“ ein Gitarren- und Baßfront
heranschleppt, kann man gewiß sein, daß hier zu keiner Sekunde
auch nur den Hauch geschwächelt wird. Konsequent donnern uns Megatonnen-Riffs
entgegen, die fast schon trotzig im Tempo kaum variiert werden. Und wenn
ich von einer Baßfront spreche, dann meine ich das auch so, denn
SPANCER treten mit zwei Baßgitarristen an, die ihren Instrumenten
auch volle Geltung verschaffen. Manchmal scheinen einen diese monströsen
Klänge unter sich zu begraben.
Markus singt obendrein nicht wie
bei vielen anderen Doomern irgendwo in Ozzy Osbourne-Regionen, sondern
kotzt jedes Wort aus, als hätte er im Nebenstudio gerade eine Grind
oder Black Metal-Scheibe eingesungen. Und wenn er am Ende von „Receive
My Firestorm“ immer wieder sein „I Hate You“ göbelt, möchte man
sich am liebsten verpissen, um möglichem Ärger aus dem Weg zu
gehen.
Die drei anderen Stücke auf
„Countdown To Victory“ stehen der genannten Nummer in nichts nach. Auch
braucht niemand bei nur vier Stücken auf eine Mini-CD fürchten,
denn SPANCER machen es nicht unter sieben Minuten. Dann schon eher mal
über elf.
Doom Fans müssen diese Scheibe
haben. Wer mehr rascheren Beat-Rhythmen frönt, Brutalität
aber auch in langsamer Form akzeptiert, ist ebenfalls ein potentieller
SPANCER-Fan.
„Receive My Firestorm“/“Master
File God“
JUB
ALL STAR LINEUP „Pigs And
Pyramids - Performing The Songs Of Pink Floyd“ 8
Musea Rec, 2002
Oh, hier muß man schon ganz
genau hinhören, um der Scheibe nicht Unrecht zu tun. Denn wer Pink
Floyd kennt und womöglich Fan der Band ist, könnte mit der ein
oder anderen Cover-Version auf „Pigs And Pyramids“ sehr unzufrieden sein.
Denn meist wird hier lediglich eins zu eins kopiert und lediglich der elektronische
Bombast für Gitarren heruntergeschraubt. Das geht zum Beispiel bei
einem Übersong wie „Welcome To The Machine“ mächtig daneben.
Erst recht, wenn dem Stück dann noch ein Reggae-Rhythmus verpaßt
wird. Auch Sachen wie „Another Brick In The Wall“ oder „Shine On You Crazy
Diamond“ bleiben blaß.
Interessant wird das Ganze allerdings,
wenn man erfährt, wer sich da zu schaffen machte. Denn hier hat sich
die Elite der Melodic und Progressiv-Schiene versammelt. Es beginnt zum
Beispiel mit der halebn Toto-Mannschaft: Steve Lukather (git/voc), Bobby
Kimball (voc), Mike Porcaro (bg). Weiter geht es mit Tommy Shaw (voc) von
Styx und Damn Yankees, Bruce Kulick (git) und Eric Singer (dr) Ex-Kiss,
Ritchie Kotzen (git) Ex-Poison, Ansley Dunbar (dr), Jeff Scott Soto (voc),
Ronnie Montrose (git) .... Bei solchen Größen bekommt man schon
einiges an musikalischen Leckerbissen geboten. Vor allem Glenn Hughes (voc)
- Ex-Deep Purple, Ex-Black Sabbath, Ex-Trapeze - weiß „Young Lust“
in seine Art zu transferieren. Auch „Money“ und „Have A Cigar“ sind beeindruckend
gestaltet. Und selbst die oben genannten Reinfälle offenbaren von
mal zu mal mehr Raffinessen, denen auf die Spur zu kommen wirklich Vergnügen
bereitet.
“Shine On You Crazy Diamond“
JUB
ORATORY „Beyond Earth“ 9
LMP/SPV, 2002
Sachen gibt’s. Da hat die portugiesische
Band ORATORY eine Frau namens Ana Lara in ihren Reihen und läßt
sie nur im Background agieren. Damit ist jetzt allerdings Schluß.
Der Frontmann wurde gefeuert und mit dem zweiten Album der Band wanderte
die Frau in den Vordergrund. Zu Recht. Die Stimme der Maid ist eine Macht.
Stellenweise erinnert sie stark an Anneke van Giersbergens Organ. Was nutzt
allerdings eine Hammer-Stimme, wenn sie nicht entsprechend untergebracht
werden kann. Allerdings brauchen sich die Portugiesen auch darüber
keine Sorgen machen, denn auf ihrem Album „Beyond Earth“ haben sie beinahe
ausnahmslos Ohrwürmer am Start, die internationale Melodic Power Metal-Klasse
haben. Oder richtiger: ORATORY sind weit besser, als die meisten Mitbewerber
in diesem Genre.
Textlich wird ein Konzept geliefert
und die Geschichte von Vasco da Gamas Reise nach Indien im Jahr 1498 erzählt.
Zu erwähnen sei an dieser Stelle
noch, daß sich ORATORY des The Bangles-Hits „Eternal Flame“ angenommen
haben, der ganz witzig in ein Power Metal-Gewand gekleidet wurde.
„Your Glory Won’t Last Forever“
JUB
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