An dieser Stelle findet Ihr Tonträger-Rezensionen der INTERREGNUM-Sendungen.
Die kursiv geschriebenen Titel sind in den Sendungen gelaufen 
und gelten gleichzeitig als Anspiel-Tip. 
Bewertet wird auf einer Skala von 1 bis 10 Punkten.

Abgehört vom 17. Dezember 2002


4LYN „Neon“ 7
Universal/Motor Music, 2002

4Lyn - Neon

Nein, man hat mich nicht weich geklopft. Nein, wir haben auch kein Geld dafür bekommen, solcher Musik mehr als fünf Punkte zu geben. Nein, mit Frauen hat diese Review hier auch nichts zu tun.
Und trotzdem. Ich war sehr überrascht, als ich 4LYN und das Album „Neon“ hörte. Nicht, daß der New Metal dieser deutschen Band etwa ohne quiekende Gitarren, Sprechgesang oder Schraddel-Parts auskommen würde - trotzdem liegt hier eine Scheibe vor, die eine ungewohnte Vielfalt zu bieten hat. Wenn „Pearls  & Beauty“ auch von Linkin Park stammen könnte, gibt es mit „... deadnekk“ eine eingängige Nummer, die viel Eigenständigkeit transportiert. „Lil Indians“ ist ein schräg bis krankes Stück, „Brompton-City Anthem“ würde auch auf ein Eminem-Album passen und „Husky“ zeigt einmal mehr deutlich den Hang 4LYNs zu alten Grunge-Helden. „Neon“ ist schließlich eine sehr coole Instrumental-Nummer. Nun, und selbst der Hidden-Track hat noch einmal ordentlich etwas zu bieten.
Also, wenn sich jemand, der mit New Metal bisher überhaupt nichts anfangen konnte, durchaus mal ein Album aus dieser Richtung antun will, der sollte es mit „Neon“ von 4LYN versuchen.
„Neon“/“Lil Indians“/“...Deadnekk“

JUB

IRON MAIDEN „Eddie’s Archive“ 10
EMI, 2002

Iron Maiden - Eddie's Archive

Nach der für Fans weniger geglückten “Edward The Great”-Kompilation kommt mit der extravagant aufgemachten Box “Eddie’s Archive” eine Sechs-CD-Überraschung, die den IRON MAIDEN-Jüngern die Freuden-Tränen in die Augen treiben wird. Die erste beiden Scheiben enthalten Material aus einer BBC-Session (1979) und einem 80er Auftritt beim Reading Festival mit Paul Di’Anno als Frontmann sowie zwei Live-Mittschnitte mit Bruce Dickinson. Einmal Reading 1982 und Donington 1988. Doppel-CD Nummer zwei enthält ein legendäres Konzert von 1982 mit dem Titel „Beats Over Hammersmith“ und der dritte Doppeldecker bringt uns „Best Of The B’Sides“. Logisch, daß es da so einiges zu entdecken gibt. Uns liegt nur eine kleine Auswahl des BOX-Materials als Hörprobe vor. Das ist allerdings ausnahmslos brillant. IRON MAIDEN in ihren besten Momenten. Heavy Metal der Spitzenklasse, Songs für die Ewigkeit.
„Prowler“

JUB

ENDSTILLE „Operation Wintersturm“ 10 (BANDS BATTLE-BAND 2003)
Eigenprod., 2002

Endstille - Operation Wintersturm

Es ist Krieg. Städte sind in Schutt und Asche gelegt, auf von Granateinschlägen mehrfach gepflügten Schlachtfeldern tobt ein verbissen geführter Kampf. Menschen sterben, Stahl wird täglich tonnenweise zu Schrott verwandelt. Die „Operation Wintersturm“ ist in ihrer heißen Phase.
Solche Bilder kamen einem beim Hören von Black Metal-Alben, vor allem bei jüngsten Gorgoroth-Veröffentlichungen, sieht man mal von „Incipit Satan“ ab. Eigentlich ist „Operation Wintersturm“ genau das Album, auf welches wir nach „Destroyer“ gehofft hatten.
Das erledigen jetzt ENDSTILLE aus Kiel. Deren Black Metal-Inferno ist absolut untypisch für Deutschland. Hierzulande sind ja einige Fanzines der Ansicht, Mystic Circle wären die Speerspitze der schwarz-metallischen Szene. Das zeigt deutlich, wo Black Metal im allgemeinen Bewußtsein angekommen ist. ENDSTILLE halten mit jeder Note ihres Albums „Operation Wintersturm“ dagegen. Nicht umsonst haben sie ihr Ansinnen auf dem Band-Info-Zettel mit dem Satz „ENDSTILLE wird den Kommerz aus Deutschlands Black Metal vertreiben“ untermauert. Die Vertreibung wird der Band vermutlich nicht gelingen. Allerdings haben die Kieler ein Achtungszeichen gesetzt, das für meine Begriffe einem mehrstündigen Artillerie-Schlag vor einer kompromißlosen Schlacht gleichkommt. Mehr noch: ENDSTILLE haben 2002 das beste Black Metal-Album abgeliefert.
„Der Hetzer (Batterie 4)“/“Operation Wintersturm“

JUB

SEBASTIAN BACH & FRIENDS „Bring ‘Em Bach Alive“ 9
Spitfire, 2002

Sebastian Bach & Friends - Bring 'Em Bach Alive

Angesichts der enormen Rolle, die Skid Row einmal spielten, war es schon verwunderlich, daß nach der Trennung der Band von ihrem Sänger SEBASTIAN BACH beide sang- und klanglos in der Versenkung verschwanden. Die Band hatte es natürlich ohne den charismatischen Frontmann schwer, aber olle Bach?
An seinen Qualitäten als Sänger und Songwriter kann es nicht gelegen haben, denn sein aktuelles Album präsentiert den großartigen Performer in Höchstform. Zwar besteht „Bring ’Em Bach Alive!“ zur Hälfte aus Live-Material, das bis auf eine Blue Oyster Cult-Coverversion ausschließlich mit Skid Row-Material bestritten wird. Ein krampfiger Comeback-Versuch eines alternden Rock-Stars ist es deshalb noch lange nicht. Zum einen ist der in Tokio aufgenommene Live-Gig tadellos, zum anderen gibt es in der ersten Hälfte der Scheibe neues Material, das absolut in die Zeit paßt, sowohl melodiös-eingängig als auch sehr heavy ist. SEBASTIAN BACH komponiert (im Verbund mit Gitarrist Jimmy Flemion) und musiziert anno 2002 ganz in der „Slave To The Grind“-Tradition. Hervorzuheben sind da „Done Bleeding“ und „Blasphemer“. Auch der Gig läßt aufhorchen, denn selbst hier agiert der immer noch recht smarte Blondschopf äußerst aggressiv.
Darüberhinaus handelt es sich bei diesem Album schließlich noch um eine Art Konzept-Werk, das das Live-Konzert als unvermeidbar einbindet. Ein witzig-kitschiger Comic erzählt uns die Story im Booklet, wo SEBASTIAN BACH und die Band Unwind auf Tour durch die Welt geschickt werden, um den Rock’n’Roll zu retten. Da werden dann Boy-Groups, Karaoke-Läden, schwule Whimps aufgemischt, daß es nur so eine Art hat. Am Ende steht dann das Live-Konzert der Bewahrer der guten Musik. Bach ist ein echter Heavy Metal-Verrückter.
„Blasphemer“/“Slave To The Grind“

JUB

DAD „Soft Dogs“ 9
EMI/Medley Rec., 2002

Dad - Soft Dogs

Der „konsequente“ Heavy Metal-Fan, der weder links noch rechts hartes Holz zuläßt, wird mit „Soft Dogs“ von DAD herzlich wenig anzufangen wissen. Aber Leute, die sich schon immer mit frühen Sachen von Aerosmith oder Bands wie Faster Pussycat, L.A. Guns oder Asphalt Ballet anfreunden konnten, werden an dieser Scheibe nicht vorbei kommen. Meist klingen die Stücke der Dänen ziemlich entspannt, können aber auch mal hier und da mächtig Lärm verbreiten. In Unkenntnis der nunmehr 18jährigen Geschichte der Band möchte man meinen, unsere nördlichen Nachbarn haben sich an der Sleaze-Szene orientiert und viel neues Corrosion Of Conformity-Zeug gehört, allerdings darf man nicht außer Acht lassen, daß DAD countrylastigen Heavy Rock schon Mitte der 80er Jahre zelebrierten. Damit haben die Jungs lediglich ein weiteres Album in ihrem ureigendsten Stil abgeliefert. Daß das Ganze nach solch langer Zeit der Erfahrungen nahezu perfekt ausfällt, sollte niemanden verwundern, denn richtig Scheiße war bisher keines der acht DAD-Studio-Alben. Also Leute, ich weiß doch, daß Ihr es auch ganz gern mal einfach nur cool mögt. Für Momente des Relaxens, der nicht enden wollenden Autofahrt oder der kuscheligen zwei Minuten mit der Freundin ist diese CD unverzichtbar.
„Golden Way“

JUB

MEGALITH „The Law Of Life“ 8
Eigenproduktion, 2001

Megalith - The Law Of Life

Habt Acht. Mit MEGALITH begegnet Euch eine Band, die in der hiesigen Heavy Metal-Szene durchaus ungewöhnlich sein dürfte. Das gilt sowohl für die Musik, als auch für das, was die Musiker uns zu sagen haben.
Die Songs dieser Demo-CD bewegen sich ausschließlich in einer Art Midtempo-Bereich, wirken durch die ausgefallene Rhythmik meist aber eher getragen. Lediglich bei dem Stück „Law Of Life“ machen MEGALITH streckenweise mal etwas mehr Lack. Im Großen und Ganzen haben alle Songs etwas von mittelalterlichen Moritaten. Gebetsmühlenartig werden die Botschaften auf hämmerden Gitarren von einer heiseren Stimme heruntergerattert. Sphärische Keyboard-Teppiche geben den Song-Gebilden etwas Erhabenes. Dabei liegt bei MEGALITH nicht gerade die Würze in der Kürze. „An Ode To Subjugation“ kann dann schon mal über zehn Minuten dauern. Gerade diese Versionen haben ab einer gewissen Zeit wegen ihrer hintergründigen Monotonie etwas Hypnotisches.
Textlich bekommt so manch politisch korrekter Zeitgenosse eins auf die Nase. Herzstück der CD ist dabei „An Ode To Subjugation“. Nicht etwa nur, weil dieser Text sehr lang ist, sondern nahezu philosophische Ansätze in sich birgt.
Die CD enthält zusätzlich ein Instrumental-Stück, das den zukünftigen Weg der Band vorzeigt. MEGALITH scheinen vielseitiger zu werden, hat diese Nummer doch gar etwas von einem Mike Oldfield, wie er in den 70er Jahren seine Songs schrieb.
Schließlich sei darauf hingewiesen, daß MEGALITH die Bewegung „Identität durch Musik“ (IDM) unterstützt und damit eindeutig Stellung bezieht, wohl wissend, daß dieses Engagement nicht gerade verkaufsfördernd ist. www.megalithic-masterminds.deH.v.Widukind@gmx.de
„An Ode To Subjugation“

JUB

HAREM SCAREM „Live At The Gods“ 9
Frontiers Rec./Point, 2002

Harem Scarem - Live At The Gods

Die Kanadier HAREM SCAREM hatten wir erst kürzlich mit ihrem aktuellen Studio-Album „Weight Of The World“ im Programm (siehe Abgehört vom 15. Oktober). Und die Band konnte mit außerordentlichen Songs aufwarten, die im momentanen Melodic Metal-Überangebot zum Besten gehören. Nötige Härte, die das Wort Metal rechtfertigt, ging einher mit Melodien, für die eine gehörige Portion songwriterisches Talent vonnöten ist. Natürlich stimmt dieses Doppel auch auf dem Live-Album „Live At The Gods“, das beim diesjährigen „Gods Of AOR Festival“ mitgeschnitten wurde und auf dem HAREM SCAREM vom Debüt bis zum jüngsten Output eine Retrospektive boten. Obendrein werden die Stücke mit einer dem Live-Sound typischen Rauheit dargeboten, daß die einzelnen Nummern eigentlich erst jetzt ihre endgültige Faszination entfalten, denn von der aalglatten Musizierweise ihres letzten Albums ist auf der Bühne nichts mehr zu hören. Hier agiert eine der derzeit besten Melodic Metal-Formationen.
„Killing Me“

JUB

VIRGIN STEELE „Guardians Of The Flame“ 8
Sanctuary/T&T/Noise, 2002

Virgin Steele - Guardians Of The Flame

Während das 83er Debüt der us-amerikanischen True-Metaller VIRGIN STEELE durchaus noch etwas ungelenk klang, war man dem markanten Stil mit den eindringlichen Melodien schon einen ganzen Schritt näher gekommen. Die aus dem New Wave Of British Heavy Metal stammende Härte war auf jeden Fall beibehalten worden, allerdings klangen die Melodien auf „Guardians Of The Flame“ zum Teil feiner, als ein Jahr zuvor. Zwar schrie Devid DeFeis immer noch Trommelfell strapazierend, als gelte es mit Rob Halford einen Kreisch-Wettbewerb zu bestreiten, allerdings wirkten diese sirenenartigen Einschübe mittlerweile überlegt plaziert. 
Natürlich sind sämtliche Songs wieder didital überarbeitet worden. Auch hat man die CD mit fünf Bonus-Tracks ausgestattet, die sämtlichst sehr hörenswert sind. Auch hier werden die VIRGIN STEELE-Fans wieder in den Geldbeutel greifen müssen, auch wenn sie das Original-Album bereits im Schrank zu stehen haben.
„Metal City“

JUB

SPANCER „Countdown To Victory” 10 (BANDS BATTLE-BAND 2003)
Eigenprod., 2001

Spancer - Countdown To Victory

In welche Abgründe muß man geblickt haben, um ein Album wie „Countdown To Victory“ einzuwalzen. Selten habe ich eine Band dermaßen übergelaunt vernommen wie SPANCER. Die Braunschweiger zelebrieren nämlich einen Doom Metal, der düsterer, fetter, brutaler und schwerfälliger nicht sein könnte. Wenn sich mit „Receive My Firestorm“ ein Gitarren- und Baßfront heranschleppt, kann man gewiß sein, daß hier zu keiner Sekunde auch nur den Hauch geschwächelt wird. Konsequent donnern uns Megatonnen-Riffs entgegen, die fast schon trotzig im Tempo kaum variiert werden. Und wenn ich von einer Baßfront spreche, dann meine ich das auch so, denn SPANCER treten mit zwei Baßgitarristen an, die ihren Instrumenten auch volle Geltung verschaffen. Manchmal scheinen einen diese monströsen Klänge unter sich zu begraben.
Markus singt obendrein nicht wie bei vielen anderen Doomern irgendwo in Ozzy Osbourne-Regionen, sondern kotzt jedes Wort aus, als hätte er im Nebenstudio gerade eine Grind oder Black Metal-Scheibe eingesungen. Und wenn er am Ende von „Receive My Firestorm“ immer wieder sein „I Hate You“ göbelt, möchte man sich am liebsten verpissen, um möglichem Ärger aus dem Weg zu gehen.
Die drei anderen Stücke auf „Countdown To Victory“ stehen der genannten Nummer in nichts nach. Auch braucht niemand bei nur vier Stücken auf eine Mini-CD fürchten, denn SPANCER machen es nicht unter sieben Minuten. Dann schon eher mal über elf.
Doom Fans müssen diese Scheibe haben. Wer mehr rascheren Beat-Rhythmen frönt, Brutalität  aber auch in langsamer Form akzeptiert, ist ebenfalls ein potentieller SPANCER-Fan.
„Receive My Firestorm“/“Master File God“

JUB

ALL STAR LINEUP „Pigs And Pyramids - Performing The Songs Of Pink Floyd“ 8
Musea Rec, 2002

All Star Lineup - Pigs And Pyramids - Performing The Songs Of Pink Floyd

Oh, hier muß man schon ganz genau hinhören, um der Scheibe nicht Unrecht zu tun. Denn wer Pink Floyd kennt und womöglich Fan der Band ist, könnte mit der ein oder anderen Cover-Version auf „Pigs And Pyramids“ sehr unzufrieden sein. Denn meist wird hier lediglich eins zu eins kopiert und lediglich der elektronische Bombast für Gitarren heruntergeschraubt. Das geht zum Beispiel bei einem Übersong wie „Welcome To The Machine“ mächtig daneben. Erst recht, wenn dem Stück dann noch ein Reggae-Rhythmus verpaßt wird. Auch Sachen wie „Another Brick In The Wall“ oder „Shine On You Crazy Diamond“ bleiben blaß. 
Interessant wird das Ganze allerdings, wenn man erfährt, wer sich da zu schaffen machte. Denn hier hat sich die Elite der Melodic und Progressiv-Schiene versammelt. Es beginnt zum Beispiel mit der halebn Toto-Mannschaft: Steve Lukather (git/voc), Bobby Kimball (voc), Mike Porcaro (bg). Weiter geht es mit Tommy Shaw (voc) von Styx und Damn Yankees, Bruce Kulick (git) und Eric Singer (dr) Ex-Kiss, Ritchie Kotzen (git) Ex-Poison, Ansley Dunbar (dr), Jeff Scott Soto (voc), Ronnie Montrose (git) .... Bei solchen Größen bekommt man schon einiges an musikalischen Leckerbissen geboten. Vor allem Glenn Hughes (voc) - Ex-Deep Purple, Ex-Black Sabbath, Ex-Trapeze - weiß „Young Lust“ in seine Art zu transferieren. Auch „Money“ und „Have A Cigar“ sind beeindruckend gestaltet. Und selbst die oben genannten Reinfälle offenbaren von mal zu mal mehr Raffinessen, denen auf die Spur zu kommen wirklich Vergnügen bereitet.
“Shine On You Crazy Diamond“

JUB

ORATORY „Beyond Earth“ 9
LMP/SPV, 2002

Oratory - Beyond Earth

Sachen gibt’s. Da hat die portugiesische Band ORATORY eine Frau namens Ana Lara in ihren Reihen und läßt sie nur im Background agieren. Damit ist jetzt allerdings Schluß. Der Frontmann wurde gefeuert und mit dem zweiten Album der Band wanderte die Frau in den Vordergrund. Zu Recht. Die Stimme der Maid ist eine Macht. Stellenweise erinnert sie stark an Anneke van Giersbergens Organ. Was nutzt allerdings eine Hammer-Stimme, wenn sie nicht entsprechend untergebracht werden kann. Allerdings brauchen sich die Portugiesen auch darüber keine Sorgen machen, denn auf ihrem Album „Beyond Earth“ haben sie beinahe ausnahmslos Ohrwürmer am Start, die internationale Melodic Power Metal-Klasse haben. Oder richtiger: ORATORY sind weit besser, als die meisten Mitbewerber in diesem Genre.
Textlich wird ein Konzept geliefert und die Geschichte von Vasco da Gamas Reise nach Indien im Jahr 1498 erzählt.
Zu erwähnen sei an dieser Stelle noch, daß sich ORATORY des The Bangles-Hits „Eternal Flame“ angenommen haben, der ganz witzig in ein Power Metal-Gewand gekleidet wurde.
„Your Glory Won’t Last Forever“

JUB
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