ABGEHÖRT vom 18. Oktober



FROM THE INSIDE
„From The Inside“
Erschienen: 2004
Label: Frontiers/Soulfood
Homepage: www.vaughn.de
FROM THE INSIDE On Air: „Stop"

Danny Vaughn, Sänger bei Tyketto, führt eine Attacke auf die Rock-Radio-Stationen Nordamerikas an. Denn „From The Inside“ enthält das Zeug, was Sender wie der kanadische „Kelownas Best Rock“ zum Beispiel ununterbrochen im Programm haben: gängige Rock-Nummern, die man mal eben so nebenbei weghören kann und wo einem der Refrain durchaus auch mal einen ganzen Tag im Kopf herumspukt. Das gelingt Vaughn umso leichter, da er eine sehr angenehme Stimme hat, die nie quarrig klingt, nicht rau oder knarzig rüberkommt.

Das Band-Projekt FROM THE INSIDE wird sicher die Melodic-Metal- und Rock-Welt nicht gerade revolutionieren. Allerdings glaube ich auch nicht, daß man diese selbstbetitelte Scheibe ignorieren kann, wenn man diese Art von Musik mag. Und damit auch ein paar todsichere Hits abfallen, hat sich Vaughn für einige Songs Desmond Childs Songwriterfähigkeiten zur Hilfe geholt.

6 von 10

JUB



DRY KILL LOGIC
“The Dead & Dreaming“
Erschienen: 2004
Label: Steamhammer
Homepage: www.drykilllogic.com
DRY KILL LOGIC On Air: „Push/Pull"

“The Dead & Dreaming” ist das vierte Album der Amerikaner DRY KILL LOGIC, dieses erschien bei Steamhammer, da man mit dem alten Label (Roadrunner) nicht mehr so ganz zufrieden war. Es ist ein typisches Nu-Metal Album, wobei sich die Songs in zwei unterschiedliche Kategorien einteilen lassen. Zum einem gibt’s Songs mit kreischigem Hardcore-Gesang und melodiösem, cleanem Gesang im Refrain. Zum anderen eben Songs nur mit kreischigem Hardcore-Gesang. Wobei Cliff Rigano (voc) das auch ganz gut kann und zu überzeugen weiß. Die musikalische Begleitung des ganzen ist dann recht brachial, und wird nur durch die stark melodiösen Refrains unterbrochen. Unterm Strich ist mir da zu wenig Abwechslung drin, weil sich bis auf die zwei unterschiedlichen Ansätze die Songs sich ziemlich gleich anhören und auch aufgebaut sind. Aber es soll ja Leute geben, die von Nu-Metal nicht genug kriegen, denen sei dieses Album empfohlen, da es zu den besseren gehört..

6 von 10

FRANK



CIBORIUM
„Overgrowing Human Void““
Erschienen: 2004
Label: Recital/Hardebaran
Homepage: www.ciborium.cjb.net
CIBORIUM On Air: „Shadowalk"

Fette treibende Gitarre, die mit ihren satten Melodien immer irgendwo zwischen Death und Thrash Metal liegen, kennen wir aus Skandinavien zur Genüge. Daraus entwickelte sich ja bekannter Weise eine eigene Stilrichtung. Markant für diese Musik sind häufig nahezu sanft intonierte Refrains mit cleanem Gesang. Dark Tranquillity haben das eine zeitlang praktiziert. Viele andere sind auf diesen Zug aufgesprungen. Solchen melodiösen Singsang allerdings mit technischem Death Metal zu verknüpfen, ist ungewöhnlich. CIBORIUM aus Portugal haben dieses Experiment allerdings gewagt und überraschender Weise ein paar echt starke Stücke zustande gebracht. Ganz besonders der Opener, „Shadowalk“, macht deutlich, wie gut Harmonie und vertrackt gestaltete Läufe funktionieren können. Das gegenteilige Beispiel wäre für mich „The Neverending Glide“. Hier wirken die einzelnen Elemente etwas ungeschickt zusammengeschraubt. Eine Verbindung, die nie richtig paßt, hier und da jackelt oder an einigen Stellen schief ist. Betrachtet man die beiden Bestandteile unabhängig voneinander, sind CIBORIUM gar nicht mal etwas Besonderes. Ihr Death Metal ist eher durchschnittlicher Natur. Und auch die cleanen Gesangsmelodien (die übrigens nicht in jedem Song auftauchen) hauen einen nicht gerade vom Sitz. Da ist es am Ende tatsächlich die ungewöhnliche Mischung, die dafür sorgt, daß man sich CIBORIUM merkt. .

6 von 10

JUB



DYECREST
„This Is My World“
Erschienen: 2005
Label: Dockyard1
Homepage: www.dyecrest.com
DYECREST On Air: „Man Who Was Me"

Nach dem Debüt “The Way Of Pain” kommt nun das neue Album von den Finnen DYECREST. Und es gibt auch gleich eine bedeutende Änderung: Der alte Sänger J. Oksanen wurde durch Kimmo Blom ersetzt, der mich ehrlich gesagt nicht überzeugen kann und hier eher eine mittelmäßige Leistung abliefert. Musikalisch bewegen wir uns in den Gefilden des Melodic Metal der gemächlicheren Art, obwohl die Gitarren auch mal nach vorne preschen. Dann aber oftmals von kleinen ruhigen Momenten regelrecht zerhackt werden. Was denn woanders progressiv klingen mag, paßt hier leider teilweise gar nicht zusammen. Lobend muß ich an dieser Stelle mal die Lead Gitarre hervorheben, die einen sehr guten Job verrichtet und das Album dadurch enorm aufwertet. Als ich mir das Line Up etwas genauer anschaute, fiel mir eine Besonderheit auf. Und zwar sind hier gleich drei Gitarristen am Werk, aber ich kann beim besten Willen die dritte Gitarre nicht heraushörenen. Also was soll das? (oder bin ich taub). Ach ja, bevor ich’s vergesse - DYECREST sind der Gewinner des 2003er „Young Metal Gods Contest of Noise“, aber ich will mich jetzt hier nicht wieder über Sinn und Unsinn solcher Veranstaltungen auslassen..

5 von 10

FRANK



SETHERY
„Kholera“
Erschienen: 2004
Label: Woodcut Records
Homepage: www.sethery.com
SETHERY On Air: „Amen And Nightmare“

Die Bombast-Black-Metaller gehen der Szene nicht aus. So haben auch SETHERY aus Finnland ihre Musik gehörig vollgepackt. Der Klang der Gitarren ist fett und das Keyboard schafft ständig eine pompöse Glocke, die die Musik einzuhüllen scheint. Nichtsdestotrotz geht es rasant voran. Mit Vehemenz stürmt die Band auf „Kholera“ noch vorn und zertrümmert, was sich in den Weg stellt. Wie so oft bei Bands von diesem Schlage, muß man sich in den einzelnen Songs mit einer Reihe von Wendungen anfreunden, die aber meist eine gewisse musikalische Logik besitzen, so daß man geneigt ist, den roten Faden zu erkennen. Wenn SETHERY wie in „The Sheep Who Always Lied“ mal einen Gang zurückschalten, wird die Melodie epischer, benötigt aber leider noch mehr Keyboard-Kleister. Und genau dies wird es auch sein, was eine ganze Reihe von Black-Metal-Fans als äußerst störend empfinden könnte.


7 von 10

JUB



REFLECTION
„Made in Hell“
Erschienen: 2004
Label: SFT-Records
Homepage: www.reflection-metal.de
REFLECTION On Air: „Badmosphere“

REFLECTION kommen aus Lünen und spielen Thrash Metal, was ja erst mal nichts Besonderes ist. Wer kann sich nicht an geniale Bands wie Kreator, Sodom, alte Rage erinnern, die das Trademark des Ruhrpott-Thrash in alle Welt getragen haben. Ja, das ist aber eine ganze Zeit her und jetzt kommen REFLECTION mit ihrem Debüt „Made in Hell“, und es klingt wie vorher erwähnte Bands. Dabei aber völlig eigenständig und voller Spielfreude. Hier gibt es diese unverkennbaren Teutonen-Thrash-Riffs, die typisch unterschwellig versteckten Lead-Melodien und einen Sänger, der seine Aufgabe vollkommen souverän bewältigt. „Made in Hell“ knallt vom ersten bis zum letzten Song, ohne dabei irgendwo einzubrechen. Sei es bei „Made in Hell“, „Badmosphere“ oder dem etwas ruhigeren „The Journey“. Fazit: Eine Platte die sämtliche Fans von Kreator, Sodom oder alten Rage begeistern dürfte und dabei noch einen amtlichen Sound aufweist. Respekt und weiter so.

9 von 10

FRANK



WINDS
„The Imaginary Direction Of Time“
Erschienen: 2004
Label: Blackened/PHD
Homepage: www.winds.ws
WINDS On Air: „The Fireworks Of Genesis“

Ich habe alles versucht. Ich habe mir „The Imaginary Direction Of Time“ von WINDS leise angehört, ich habe sie laut gemacht, habe im Liegen gelauscht, mich auf den Kopf gestellt oder gar die Luft angehalten – geändert hat sich nichts. Die Wirkung der Musik blieb immer die gleiche. Und so kann ich mit Fug und Recht behaupten, daß ich mich in dem von WINDS konstruierten Gebäude nicht wohl fühle. Solch guten Handwerkern begegnet man nicht häufig: Ohne den Hauch von Rückständen sind die Fugen ausgefüllt, nirgends steht eine Kante über, sind die Fliesen in der Küche in einem komplizierten Arrangement perfekt verlegt, ist an keiner Stelle eine Lecknase auszumachen. Bilderbuchhaft das Ganze. Nur beißen sich die Farben, sind die Räume zu verwinkelt und führt die Treppe ins Nichts. Toll, daß Carl August Tidemann Malmsteensche Gitarrenläufe beherrscht, fein, daß Andy Winter ein klassisch inspirierter Pianist ist und schön auch, daß Sänger Lars Eric Si und Schlagzeuger Jan Axel von Blomberg Könner ihrer Fächer sind. Nur was nutzt es, wenn solch seelenloser pseudo-künstlerischer Kram dabei herauskommt, wie auf diesem Album. Man hört „The Imaginary …“ und bleibt unberührt. Am Ende manifestiert sich die Erkenntnis, daß sich hier ein paar Musiker eine Freude gemacht haben, ihr Publikum aber dabei vergaßen..

4 von 10

JUB



PALLAS
„The Dreams Of Men“
Erschienen: 2005
Label: Inside Out Music
Homepage: www.pallas-uk.com
PALLAS On Air: „Ghostdancer“

Wovon träumen die Menschen? Nicht unbedingt in der Nacht, wenn sie von allerlei Gedankenmüll geplagt werden. Was ist es, das Menschen erstrebenswert finden? Ein weites Thema, das die Schotten PALLAS auf „The Dream Of Men“ da angepackt haben. Und ich möchte nicht wissen, wie viele Bands daran zerbrochen wären. Nur allzu häufig scheitern Musiker an ihrem eigenen Anspruch. Nicht PALLAS. Denen gelingt seit ihrem Comeback von 1999, „Beat The Drum“, alles. War die genannte Scheibe schon groß, wurde der Nachfolger, „The Cross & The Crucible“ (2001), überwältigend. Und jetzt „The Dream Of Men“: Die späte Erfolgsstory der seit den frühen 70er Jahren existierenden Band kann nahtlos weitergeschrieben werden. Wieder haben PALLAS ein Prog-Metal-Album erarbeitet, das bis in die letzte Note auf den Punkt kommt. Seien es die wundervollen Melodien, die manchmal gewagten Verästelungen oder scheinbare Banalitäten wie das Instrumental „Northern Star“, das auch als Wartezimmer-Berieselung funktionieren würde, im Konzept von „The Dreams …“ jedoch ein wesentlicher Bestandteil ist. PALLAS hört man deutlich an, daß ihre Wurzeln bei Bands wie Yes oder Genesis liegen. Diese Art der musikalischen Verarbeitung haben sie aber nahezu genial zum eigenen Stilmittel gemacht, so daß ein unverkennbarer PALLAS-Stil herausgekommen ist. Und dieser zeichnet sich vor allen Dingen immer wieder durch Melodien aus, die einem Gänsehaut über den Rücken laufen lassen („Ghostdancer“). Interessant ist einmal mehr die Verwendung von Instrumenten, die aus der keltischen Folklore inspiriert wurden. Auch das verpaßt der PALLAS-Welt ganz eigentümliche Momente, die man so woanders nicht wieder finden wird..

10 von 10

JUB



KAMINARI
„Faraday’s Daydream“
Erschienen: 2004
Label: Prevision Music
Homepage: www.kaminari-music.de
KAMINARI On Air: „My Black Colors“

Kaminari (Japanisch für Gewitter) kommen aus Baden-Württemberg und konnten mit ihrer 2002 erschienen EP „Kaminari“ einige Achtungserfolge für sich verbuchen. Das Aktuelle Werk, „Faraday’s Daydream“, wurde mit Kooperation von Achim Köhler (Primal Fear, Sinner, Brainstorm) im House of Music Studio produziert. Die Songs verbinden klassische Rockstrukturen mit starken NWOBH–Einflüssen, wobei der Gesang sich am letzteren orientiert und wohl ein wenig von Iron Maiden beeinflußt wurde. Hervorzuheben wäre noch die Vielseitigkeit der Texte, die sich mit persönlichen Erfahrungen (Guardian Angel), historischen Ereignissen (Babylon), Krimis (Philip Marlowe) und Science-Fiction-Stories (Eye-Borg) auseinandersetzt. Aber auch ernste Themen wie in „Night Without Dawn“ werden nicht ausgelassen. Fazit: Ein gutes Heavy-Metal-Album aber auch nichts Besonderes, dafür fehlen einfach die überraschenden Momente auf „Faraday’s Daydream“..

6 von 10

FRANK



UNEARTH
„The Oncoming Storm“
Erschienen: 2004
Label: Metal Blade
Homepage: www.unearth.tv
UNEARTH On Air: „This Lying World“

Ganz Schlaue nennen das hier die „Neue Welle des amerikanischen Metals“. Und wer sich auf diese Begrifflichkeit eingelassen hat, weiß, was ihn bei UNEARTH erwartet: Melodic-Thrash-Metal schwedischer Machart im Mix mit Hardcore. Das ist mittlerweile eine recht weit verbreitete Musizierweise, die im einen oder anderen Fall ziemlich gut kommt. Bei UNEARTH, die aus Massachusetts stammen, ist das eher durchwachsen. Manche Nummern gehen gnadenlos nach vorn los, andere wiederum werden unnötig mit Rhythmusbrüchen gebremst. In solchen Fällen wirkt die Aggressivität, die diesen Bands inne wohnt, aufgesetzt..

5 von 10

JUB



SORROGATE
„Spinalonga“
Erschienen: 2005
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.sorrogate.de
SORROGATE On Air: „Traitor“

Was haben sich die Jungs aus Schweinfurt denn da gedacht, als sie das Cover für ihr neues Album „Spinalonga“ ausgegraben oder soll ich lieber sagen erbrochen haben. Zu sehen ist ein durch Leprosy gezeichnetes Gesicht, wo aus Augen und Mund weißes Licht strahlt. Ja, und als wäre das nicht genug, ist alles in ein häßliches Grün gefärbt, dieses Grün ist nicht nur auf dem Cover sondern überall (CD, Booklet, Cover, Rückseite, selbst die eigenen Gesichter). Aber hier geht’s ja um Musik, wobei hier Heavy Metal mit leichtem Thrash-Einfluß geboten wird, der seine Wurzeln tief in den 80ern hat. Und es geht auch gut los mit dem Trio „Traitor“, “Spinalonga“ und „Headhunter“. Wobei man den Spaß, den die Jungs beim Spielen bestimmt hatten, heraushören kann und sich am liebsten ein Bier aufreißen will. Leider wird dieses Niveau nicht gehalten und die CD fällt stark ab. Der raue, erdige Gesang von Roland Schäfer ist gewöhnungsbedürftig und wird deshalb stark polarisieren. Ich finde aber, daß er gut zu der Musik von SORROGATE paßt und deshalb in Ordnung geht. Am Schluß von „Spinalonga“ finden wir noch eine Coverversion des AC-DC-Klassikers „Whole Lotta Rosie“, den man lieber weggelassen hätte, dar er meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen ist.

5 von 10

FRANK



KICK
“New Horizon“
Erschienen: 2004
Label: Majestic Rock/Rough Trade
Homepage: www.kick-uk.com
KICK On Air: „Power Within”

„Consider This …“, das KICK-Debüt von 1999, das damals unter den Fittichen von Maiden-Bassist Steve Harris entstand, hatte längst nicht jene Erwartungen erfüllt, die mit der Werbe-Kampagne geweckt worden waren. Zwei Hits warf die Scheibe ab, der Rest war Durchschnitt. Und genau das ist es, was die Briten seitdem abliefern. Ganz konsequent werden schlaffe Alben produziert, die halbgaren Melodic Metal/Rock enthalten, der vermutlich nicht einmal Mädchen gefallen könnte. Denn als Songwriter sind die KICK-Burschen unterste Schublade. Man hört vor allem den Refrains an, wie sehr sich die Jungs bemüht haben, Melodien zu erfinden, die schön sind. Aber es klappt einfach nicht. Und so ist „New Horizon“ ein weiterer Tonträger, der vermutlich schon jetzt – ein Jahr nach dem Erscheinen der Scheibe – im Tausch gegen ein schmutziges Taschentuch zu erwerben ist.

3 von 10

JUB



ELDRITCH
“Portrait Of The Abyss Within“
Erschienen: 2004
Label: Limb Music Products
Homepage: www.eldritchweb.com
ELDRITCH On Air: „The World Apart“

Die Italiener von Eldritch, die sich bereits 1991 gründeten, haben auf ihrem neuen Album, “Portrait Of The Abyss Within”, einige Veränderungen vorgenommen. Die ergeben sich aus dem Besetzungswechsel der Tieftönerfraktion - für Martin Kyhn kommt Lisa Oliviero (ja, eine Frau) - und dem Wegfall von Keyboader Sean Henderson, wodurch das Keyboard ersatzlos gestrichen wurde. Geboten wird progressiver Power Metal, bei dem die Gitarren durchaus mal in härteren Bereichen des Metal wildern. Der Gesang ist dann aber typisch Power Metal. Die Stärken von Eldritch liegen bei eingängigen Refrains und etwas härterer Gitarrenarbeit wie bei „The World Apart“ oder auch „Drowning“, wo der Gesang auch mal ein bißchen mehr nach vorne geht. Die ruhigeren Stücke wie „Picture On The Wall“ oder auch „Blindfolded Walkthrough“ (mit ein paar Yeah-Einlagen) find ich denn etwas uninspiriert..

? von 10

FRANK



STAN BUSH
“Shine“
Erschienen: 2004
Label: Frontiers/Soulfood
Homepage:
STAN BUSH On Air: „I Turn To You“

STAN BUSH versorgt die Rock-Sender dieser Welt mit Musik für die Vormittagsstunden. Das, was der Sänger und Gitarrist auf „Shine“ einmal mehr zustande gebracht hat, ist fast makelloser Rock, mit eingängigen Melodien, die vor allem keine Ecken und Kanten haben. Bush strebt auch nicht danach, irgendwann einmal mit einer Nummer bei den besten Rocksongs aller Zeiten gelistet zu werden, denn der Musiker hält es eher mit Musik für jeden Tag. Das hat den Vorteil, daß man dieses Material wirklich zu jeder Situation und Stimmung hören kann. Und was kann einem Musiker besseres passieren.

8 von 10

JUB

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