ABGEHÖRT vom 27. September



MY TIDE
"Impressions From A Dying World"
Erschienen: 2002
Label: Twilight/Black Earth Promotion
Homepage: www.mytide.de
MY TIDE - Impressions From A Dying World On Air: "Sometimes"

Das ist wirklich merkwürdig. Die Band MY TIDE hat ihrer CD "Impressions From A Dying World" einen Zettel mit diversen Reviews unterschiedlicher Web- und Fanzines beigepackt, und alle wollen in der Musik der Hamburger Gothic-Metal-Band etwas Eigenes, Neues usw. entdeckt haben. Ja selbst der Gesang von Gitarrist und Keyboarder Stefan Frost wird gelobt. Warum nur? Kennen die sich alle? Saufen die abends zusammen? Denn auf "Impressions From A Dying World" ist weder etwas neu, noch hat die Stimme von Frost auch nur den Hauch von Charme. Um nicht zu sagen: Sie ist einfach nur grauenvoll. Das ist ja manchmal von Vorteil, will man besonders kranke Musik kreieren. Im Falle von MY TIDE versucht Stefan Frost allerdings dezent Melodien zu singen. Und das geht so was von in die Hose, daß mir die Worte fehlen. Man höre nur "I Don't Care" - das Stück ist eigentlich eine Frechheit.
Die Songs auf dem Album können auch nichts retten, hier haben wir weder gute Melodien, noch besonders herausragende Ideen bei den Arrangements zu verzeichnen. Allein die wirklich abgrundtief depressive Grundstimmung ist konsequent durchgehalten worden. Deswegen müssen Lieder aber nicht langweilig sein. MY TIDE scheinen das aber zu glauben.

3 von 10

JUB



EROTTICA
"Erotticism"
Erschienen: 2005
Label: Swedmetal Rec.
Homepage: www.Erottica.se
EROTTICA - Erotticism On Air: "City Of The Living Dead "

Die vier schwedischen "Hünen" von EROTTICA, übrigens sehr geiles Wortspiel, offerieren mit ihrem Album "Erotticism", daß man in Bezug auf straighte Stiltreue im Metal alle Tabus brechen kann. So vereinen sie Melodic Death mit Heavy Metal untermalt von zartem Frauengesang, und das alles auf nur einem Album.
Gesangtechnisch und spielerisch ein sehr gutes Werk, und Hut ab für diesen gewagten musikalischen Mix.

9 von 10

MANDY



ENUFF Z'NUFF
"?"
Erschienen: 2005
Label: Frontiers
Homepage: www.enuffznuff.com
ENUFF Z'NUFF - ? On Air: "Stone Cold Crazy"

Wenn man sich die Covergestaltung ansieht und dieses verunglückte Schriftzeichen von ENUFF Z'NUFF, was ja als Name auch nicht gerade der Bringer ist, geht man doch mit einigen Vorurteilen an die Bewertung der CD ran. Da die Band schon 1988 ihre erste und mit dem "Fragezeichen" ihre 13. Scheibe sowie ein Livealbum rausbrachte, scheint sie ja nicht alles falsch gemacht zu haben.
In den Staaten ist die Band um Donnie Vie und Chip Znuff ziemlich erfolgreich. Obwohl sie live in Deutschland kaum aktiv waren und ihre Platten nicht übermäßig hier promotet wurden, haben sie auch hier einige Fans.
Das Fragezeichen als Plattentitel ist wohl so etwas wie ein Programm. Wohin mit den Jungs, werden sich einige fragen? Hier wurden Stile aus den 60ern und 70ern mit amerikanischem Mainstream der heutigen Zeit verbunden. Teilweise radiotaugliche Songs wie "Home Tonight" und "Harleya" entstanden dabei. Auch wenn ich es vermeiden will, aber der Vergleich mancher Harmonien mit den Beatles drängt sich unwillkürlich auf. Daß sie sich an guter Musik der ganz Großen orientieren, zeigt die Coverversion des Queen-Klassikers "Stone Cold Crazy". "Hang In For Live" stampft mächtig gewaltig nach vorne. Ihr Mix aus vielen Musikstilen und Epochen hat eine eigene Note und nach mehrmaligem Hören gewinnt die Scheibe, weshalb 8 Punkte auch nicht zu viel sind.

8 von 10

JUB



BRAINDEADZ
"Hang 'Em Highschool"
Erschienen: 2005
Label: STF Rec.
Homepage: www.braindeadz.com
BRAINDEADZ - Hang 'Em Highschool On Air: "Violator"

Das Debüt-Album der vier Mannen aus Limburg ist 100prozentiger Thrash Metal der alten Schule. Fauchend böser Gesang, eingängige Melodien und prägnant clean gespielte Gitarrensoli, welche sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk ziehen.
Ab und zu wird man erinnert an alte Destruction und Exodus. Zum Ende läßt die rasante "Art" etwas nach, was allerdings durch Song Nummer 9 wieder gut gemacht wird, "Thrash Attack", wie passend.
Alles in allem ein sehr gelungenes Debüt, alle Thrasher, die sich in die ruhmreichen 80er zurückbeamen wollen, zugreifen!

8 von 10

MANDY



DISTANT THUNDER
"Welcome The End"
Erschienen: 2004
Label: Massacre/Soulfood
Homepage: www.distantthunder1.com
DISTANT THUNDER - Welcome The End On Air: "Run With The Pack"

Heavy Metal pur. Das war auch nicht anders zu erwarten von einem Typen wie James Rivera, dem einstigen Helstar-Sänger. Und daß er seiner legendären Band mit der neuen Musik nahe kommen möchte, zeigt schon der Name der Musiker-Vereinigung: DISTANT THUNDER. Das ist der Titel des dritten Helstar-Albums. Und natürlich gelingt es Rivera, die alten Zeiten zu reanimieren. "Lost In Time" und "Run With The Pack" sind absolute Kracher, die kein Auge trocken lassen. Dagegen stehen dann aber Stücke wie "Beyond The Black Field Of Stars", wo Rivera eine so merkwürdige Gesangsmelodie singt, daß man den Eindruck hat, er würde ständig einen Ton danebenliegen. Das ist bei einem Routinier wie James Rivera aber eigentlich nicht möglich. Von daher wird das Absicht sein. Nur ist das nicht witzig, weil es Kacke klingt. Aber das sind halt die kleinen Eigenwilligkeiten, die man den Sangeskünstlern von Format zugestehen sollte.
Schmiß hat die Coverversion des Accept-Smashers "Restless And Wild". Hier kann Rivera - wie schon an anderen Stellen auf dem Album - seine Schreie mit Inbrunst einsetzen.

6 von 10

JUB



ENEMY IS US
"We Have Seen The Enemy…And The Enemy Is Us"
Erschienen: 2005
Label: ZYX Music
Homepage: www.enemyisus.com
ENEMY IS US - We Have Seen The Enemy…And The Enemy Is Us On Air: "Cold As Hate"

Hier in meinen Händen halte ich das Debüt-Album der schwedischen Death-Thrasher ENEMY IS US. Schon der erste Song haut einen vom Hocker. Aus den Boxen ballert, in guter alter Schwedentradition, brachialer Sound, man merkt ihm sofort an, daß keine Newcomer, sondern Profis am Werk sind.
Kein Wunder, denn am Baß klimpert kein Geringerer als Ex-Darkane Sänger Lawrence Macrory. Auch sonst waren die Jungs clever und haben sich mal eben Gustav Jorde von Defleshed als Gastsänger gekrallt. Was, so wie ich finde, auch eine gute Idee war, denn das Gegrunze von Mister Nyman überzeugt mich nicht wirklich, sehr eintönig gehalten.

7 von 10

MANDY



DARK FORTRESS
"Stab Wounds"
Erschienen: 2004
Label: Black Attakk/Soulfood
Homepage: www.thetruedarkfortress.com
DARK FORTRESS - Stab Wounds On Air: "A Midnight Poem"

Wenn man solches Zeug hört, freut man sich. Vor allem auch, weil es sich um eine deutsche Black-Metal-Band handelt. Denn die deutsche Höllenhund-Gemeinde hatte in den Spät-90ern doch ein paar echte Durchhänger. Wenn eine Kapelle wie Mystic Circle zur Speerspitze der Szene gezählt worden ist, konnte irgendetwas nicht stimmen. Dann schon lieber DARK FORTRESS, die auf ihrem dritten Album einen Black-Metal-Hit nach dem anderen untergebracht haben. Da rauschen die Gitarren spitz, werden unter die Haut gehende Melodien zelebriert. Wie es sich für eine klassische Black-Metal-Produktion gehört, kommen auch Midtempo-Stampfer und atmosphärische Geräuschwände nicht zu kurz. Aber auch in Sachen Durchschlagskraft haben DARK FORTRESS das richtige Rezept, denn Tieftöner sind ihnen nicht fremd. Streckenweise machen die Deutschen Druck, daß man Death-Metal-Wurzeln vermuten möchte.
DARK FORTESS sind stark, nicht perfekt. Manchmal gerät eine Weise schon mal etwas unbedeutend, so daß sie partout die Aufmerksamkeit nicht zu fesseln vermag. Das ist aber beileibe kein echtes Manko, da sich kleine Schwächen in einem insgesamt außerordentlich gelungenen Werk kaum durchzusetzen vermögen.

8 von 10

JUB



GRIFFIN
"Lifeforce"
Erschienen: 2005
Label: Massacre Rec.
Homepage: www.griffin.no
GRIFFIN - Lifeforce On Air: "Rest"

Die Regler meiner Anlage auf Anschlag gedreht, in freudiger Erwartung auf ordentliches skandinavisches Geballer, doch dann der Schock … GRIFFIN, eine Band, welche im norwegischen Trondheim beheimatet ist, spielen puren Epic/Power-Metal. Eigentlich vermeide ich tunlichst Konfrontationen jeglicher Art mit diesem Musiktyp, aber nun muß ich mich wohl dieser Herausforderung stellen.
Der ausdruckstarke Gesang von Pete Beck überzeugt und fügt sich harmonisch in die einprägsamen Melodiebögen und melodischen Powerriffs ein.
Für alle Fans, die sich dem Power Metal verschrieben haben ein Muß!

6 von 10

MANDY



IN BLACKEST VELVET
"InSuiSight"
Erschienen: 2005
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.inblackestvelvet.de
IN BLACKEST VELVET - InSuiSight On Air: "Bastard Show"

Seit 1996 sind die Jungs von IN BLACKEST VELVET auf dem Markt und haben in den neun Jahren laut eigener Diskographie auf einer CD, einem Demo und einer Maxi-CD insgesamt 20 Songs veröffentlicht.
Die erste CD erschien 1999 beim Label Prophecy Produktions, es wurde ein eigenes Sublable namens Sturmesflügel gegründet, wo das bisher einzige Album "Edenflow" erschein, und dann erst 2004 kam im Eigenvertrieb ein Drei-Song-Demo und 2005 die nun vorliegende Maxi-CD "InSuiSight".
Dabei hatten IN BLACKEST VELVET allein von der Bandbesetzung her gute Voraussetzungen gehabt, weiter oben mitzumischen. Christian Müller als Schreihals verdiente sich seine Sporen bei Night In Gales und Gods At War, Tobias Bruchmann als Basser und Sänger ist immer noch bei den Nachtigallen, der Drummer Adriano Ricci kommt, wir vermuten es schon, auch von Night In Gales und trommelte außerdem bei Grind Inc. Daß auf der bandeigenen Homepage wieder nach einem Drummer gesucht wird, läßt Dramen vermuten. Ob es am Bandklima liegt oder die Musikindustrie die Finger im Spiel hat, kann man nur vermuten.
"InSuiSight" bietet sechs Songs mit hartem melodischen Death Metal, welcher bestimmt seine Anhänger findet. Eigentlich kann man keinen Song herausheben. Alle haben eine ähnliche Qualität. Beim Hören hat man den Eindruck, die Band hat versucht, einen jeden ihrer Songs so dicht zu machen, als würde man versuchen, in einen Trabbi eine Fußballmannschaft zu quetschen. Bei "Bastard Show" krabbelt eine schöne Refrainmelodie heraus und ringt um Luft. Der letzte Song "Nothingness" ist ein etwas sphärisches Instrumentalstück. Vielleicht schaffen IN BLACKEST VELVET es ja ihre Produktivität zu steigern und noch ein weiteres Album herauszubringen. Interessant wäre es schon.

8 von 10

DEDDY



VELCRA
"Between Force and Fate"
Erschienen: 2005
Label: Drakkar Rec.
Homepage: www.velcra.com
VELCRA - Between Force and Fate On Air: "Memory Loss"

Die finnische Band VELCRA in irgendeiner Schublade unterzubringen, fällt ziemlich schwer, da die vier Herren und die charismatische Frontröhre Jessi Frey auf ihrem neuen Werk "Between Force and Fate" Industrial Rock, Crossover, Metal, Punk, Hardcore und auch Rap miteinander vereinen. Mal shoutet Jessi aggressiv und wütend ins Mikro und an einer anderen Stelle finden sich melancholische Songs, daß man nur schwer glauben kann, es handle sich hierbei immer um die gleiche Sängerin.
Für alle Experementierfreudigen eine Empfehlung. Für mich persönlich ein zu krasser Stilmix.

6 von 10

MANDY



THE TEAPARTY
"Seven Circles"
Erschienen: 2005
Label: Inside Out/SPV
Homepage: www.teaparty.com
THE TEAPARTY - Seven Circles On Air: "Writing's On The Wall"/"Wishing You Would Stay"

Diese Scheibe werdet Ihr bei unserem Jahresrückblick wiederhören. Die Position kann ich natürlich noch nicht mit absoluter Sicherheit bestimmen, aber es wird verdammt weit oben sein. Am liebsten würde ich sogar noch ein wenig weiter ausholen und sagen wollen: "Seven Circle" von THE TEAPARTY ist eine der vollkommensten Platten der letzten 15 Jahre.
Die Band, die schon immer als eine der unglaublichsten Musiker-Clique gehandelt wurde, hat auf ihrem sechsten Album elf Song-Wunder untergebracht, wie sie in dieser Perfektion das letzte Mal vermutlich auf dem Queen-Album "Innuendo" zu hören waren.
Oh, laßt Euch jetzt nicht verwirren. Denn THE TEAPARTY hören sich nach allem anderen an, nur nicht nach Queen. Wenn es aber darum geht, aus Melodie und Arrangement das letzte herauszuholen, sind die Herren May, Taylor, Mercury und Deacon bekanntlich fast nicht zu schlagen gewesen.
Nun, und eben diese Fähigkeit möchte ich auch den Herren Martin (voc/git), Chatwood (bg, key) und Burrows (dr) zugestehen. Denn wie soll man Stücke wie "Stargazer", "Wishing You Would Stay" oder "Empty Glass" noch genialer machen?
THE TEAPARTY sind immer noch eine Band, die sich an der Musik der 70er Jahre orientiert, hier aber längst nicht mehr mit speziellen Protagonisten zu vergleichen ist. Vielmehr haben sie die Qualität von Bands und Musikern wie Zeppelin, Floyd, Tull oder Bowie und entwickeln aus den vorhandenen Fertigkeiten einen ganz eigenen Stil. Dieser hätte nicht nur 1976 für große Ohren gesorgt, sondern ist in jedem Moment ganz in der Neuzeit verhaftet. Das ist unter anderem an den elektronischen Rhythmusspielereien zu hören, die sich nicht im Geringsten mit den väterlichen Grooves ins Gehege kommen. Daß ich das noch erleben durfte …

10 von 10

JUB



THE UNIVERSAL INDICATOR
"Grandstand Of Horror"
Erschienen: 2005
Label: Al Piper music
Homepage: www.theuniversalindicator.de
THE UNIVERSAL INDICATOR - Grandstand Of Horror On Air: "Hidden Track"/"Sioux Man"

Die Jungs von THE UNIVERSAL INDICATOR beschreiben ihre Musik, die sie machen, als "ehrlichen Punkrock mit treibenden Drums, verspielten Gitarren und mehrstimmigen Gesang mit Hardcore-Screams".
Also sorry, aber dieser Meinung bin ich absolut nicht. Für mich hören sie sich an wie verträumte Typen, die auf der Softrock-Schiene schwimmen. Leiser, schon teilweise melancholischer Sound. Wenn ich an Punkrock denke, dann denke ich an Bands wie: Sex Pistols, Zusammrottung oder Slime … Und mein Verdacht bestätigte sich, als ich die Scheibe einfach mal weiterlaufen ließ. Und siehe da: ein "Hidden Track", der nur so schmalzt, daß man auszurutschen droht.
Die CD ist all jenen gewidmet, welche mal ein bißchen träumen möchten, und das ist noch milde formuliert. Für Punkrock viel zu weich.

4 von 10

MANDY



FINAL FRONTIER
"High Tension Wire"
Erschienen: 2005
Label: Frontiers
Homepage: www.frontiers.com
FINAL FRONTIER - High Tension Wire On Air: "Beauty And The Beast"

Man kann der Spaßgesellschaft auch gute Seiten abgewinnen. FINAL FRONTIER vermitteln auf ihrer Scheibe "High Tension Wire", daß die vier Italiener beim Schreiben und Einspielen der Songs die ganze Zeit wie Honigkuchenpferdchen gegrinst haben. Wer weiß, was für ein Zeug die Jungs geraucht haben. Die positive Grundstimmung, die die Jungs ausstrahlen, läßt sich sicher gut vermarkten. Mit der Gefahr, daß sie vielleicht auch in Fahrstühlen gedudelt werden
"Beauty And The Beast" hat diese geilen Ah-ha-ha-ha-ha-Gesänge am Schluß und klingt ein wenig wie die musikalische Verarbeitung von Barbie und Ken. Auch "Hearts On Fire" kommt locker flockig daher. "Sunset At Down" vermittelt eine gewisse seelische Dramatik, wir können jedoch sicher sein, das alles ein positives Ende findet. Es ist halt alles ein "Hollywood Drama", wie auch ein Song heißt. Und wie bei jedem guten Hollywoodfilm ist die Auflistung der Beteiligten auch gleich der Abspann: FINAL FRONTIER ist ein Projekt von Musikern aus TRIUMPH, VON GROOVE und 24K.

7 von 10

DEDDY



MALEVOLENT CREATION
"Retrospective"
Erschienen: 2005
Label: Crash music
Homepage: www.malevolentcreation.cjb.net
MALEVOLENT CREATION - Retrospective On Air: "Living in Fear"

Was bedarf es der Worte mehr, MALEVOLENT CREATION, eine der Größen im Death-Metal-Bereich schlechthin.
Mit "Retrospective" erscheint ein Best-Of-Album, auf welchem Songs von fünf verschiedenen Meilensteinen zu bestaunen sind. Eine Homage an Jason Blachowicz, Brett Hoffmann und Kyle Symons.
Dieses Scheibchen ist für all jene unter Euch, welche noch nie zuvor etwas von MALEVOLENT CREATION gehört haben und sich nun bilden möchten. Für Die-Hard-Fans der Jungs ist die Scheibe nicht zu empfehlen, da "Retrospective", in diesem Fall ist der Name unpassend, die ersten drei Hammer-Alben außer Acht läßt, und auch von der letzten Scheibe, "Warkult", sucht man vergebens einen Song, der einem den Schädel spaltet. Schade.

9 von 10

MANDY
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