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12.02.2008
ABGEHÖRT

Aktuelles Metal-Material vorgestellt


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BIBLE OF THE DEVIL
“The Diabolic Procession“

On Air: „The Elusive Miracle”

BIBLE OF THE DEVIL

 

Um mit dem Belzebub im Bunde zu sein, muß man nicht krächzen wie ein verreckender Rabe, braucht nicht sein Leben lang im Schnee rumstapfen und darf auch sein wahres Gesicht zeigen: BIBLE OF THE DEVIL aus den USA sind höllisch heiß und teuflisch gut. Und sie machen treibenden Heavy Metal der Marke Motörhead meets Running Wild mit einen Schuß Sleaze Metal, der vor allem der schrillen Stimme von Frontmann Mark Hoffmann geschuldet ist. Von Zeit zu Zeit lehnen sich die vier Chicagoer auch mal in die 70er Jahre zurück und zelebrieren schwerfällige Rocker á la „The Elusive Miracle“, die wie eine Beschwörung Luzifers klingen. Man mag es kaum glauben, aber der Pferdefüßige treibt sich auch in den Straßen-Schluchten der US-Metropole herum und hält reiche Ernte. Die vier Typen von BIBLE OF THE DEVIL sind seine Jünger und gerade dabei, die Seelen einzufangen. Und das gelingt ihnen verdammt gut.

 

Erschienen: 2006
Label: Cruz del Sur
Homepage: www.bibleofthedevil.com

Wertung: 9 von 10

JUB


PATHS OF POSSESSION
“The End Of The Hour“

On Air: „Ash Is Falling Rain”

PATHS OF POSSESSION

 

„,The End of the Hour’ ist ein Konzept-Album über den surrealen Horror, den jemand während eines Krieges erfährt, den Tod und das Jenseits, das seine Existenz in ein Halbgott-gleiches Bewußtsein umwandelt, das die Fähigkeit hat, das Leben, so wie wir es kennen, zu beenden“ – Original Label-Info. Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß das inhaltliche Konzept von „The End …“ gar nicht so übel ist. Doch wer soll dieses Tod-Jenseits-Halbgott-Bewußtsein-Geschwafel verstehen. Zum Glück macht es einem die Band PATHS OF POSSESSION mit ihren Death Metal da weitaus einfacher. Hier ist nämlich eine Balance gelungen, die sowohl die Fans der schwedischen Melodic-Fraktion als auch die Anhänger amerikanischer Technik zusammenbringen könnte. Die Songs sind nie zu simpel aber auch zu keinem Zeitpunkt spieltechnisch überladen. Leider krankt die Mucke trotz hörbarer Mühen um Abwechslung auf Dauer an Eintönigkeit. Das könnte daran liegen, daß manch ein Song eher was für eine Outtake-Rille gewesen wäre. Trotzdem bleibt „The End …“ ein gut hörbares Death-Bollwerk, das zu unterhalten weiß. Als zusätzlicher Kaufanreiz dürfte der Cannibal-Corpse-Mann George „Corpsgrinder“ Fisher gelten, der hier das Mirkophon zerdrückt.

 

Erschienen: 2007
Label: Metal Blade
Homepage: www.pathsofpossession.com

Wertung: 7 von 10

JUB


ALCOHOLIKA LA CHRISTO
“Toxicnology 1 & 2“

On Air: „Desolation”

ALCOHOLIKA LA CHRISTO

 

Warum uns jetzt auch die Bolivianer mit dem Kampf gegen Rechts kommen, kann ich nicht wirklich sagen. Vielleicht hatte der Kopf der Band ALCOHOLIKA LA CHRISTO, Viko Paredes, in seiner bolivianischen Heimatstadt ja einen beschissenen Nachbarn, der ihm immer auf den Sack gegangen ist, wenn Viko zu laut Musik gehört hat. Und irgendwann stellte sich dann raus, daß das ein alter Nazi war, denn bekanntlich hat von denen ja eine Menge nach dem Zweiten Weltkrieg in Südamerika eine neue Heimat gefunden. Und diesen Ärger hat Viko Paredes auf „Toxicnology 1 & 2“ schließlich in dem Song „Nazischwein“ aufgearbeitet.
Überhaupt gibt sich der Bolivianer ganz als Weltbürger, in seinen Liedern wird englisch, spanisch, französisch und deutsch gesungen bzw. gesprochen. Auch in stilistischer Hinsicht herrscht bei ALCOHOLIKA LA CHRISTO ein offener Geist. Crossover („Matador“, Titelsong), Gothic („Desolation“), Folklore („Raza de bronce“) und Industrial (so ziemlich in jedem Stück) – das klappt auch alles ganz gut, da die Songs durchweg eine beachtliche Eingängigkeit besitzen. Und sie orientieren sich durchaus an Vorbilder der ersten Reihe, was ja nichts Schändliches ist, denn ALCOHOLIKA LA CHRISTO (heißt das, Jesus Christus ist ein Alkoholiker?) agieren dabei nie plakativ.

 

Erschienen: 2006
Label: Locomotive
Homepage: www.alcoholika.com

Wertung: 8 von 10

JUB


SLAMER
“Nowhere Land“

On Air: „Runaway”

SLAMER

 

Großes Kino bieten SLAMER. Perfekte Arrangements mit einem Hang zum Klangbombast, perfekte Satzgesänge, perfekte Gitarrenarbeit, starke Melodic-Metal-Songs und eindringliche Balladen. Die Besetzung spricht Bände: Mike Slamer (Gitarre) – einstiger Kopf der britischen Progressive/Melodic-Rock-Band City Boy, später bei den US-Melodic-Truppen Streets und Fiona unterwegs, Billy Greer (bg, backvoc) – Kansas, Seventh Key, Streets, Terry Brock (Gesang) – The Sign, Strangeways und Chet Wynd (Schlagzeug). Zwar sind Allstar-Bands nicht zwangsläufig ein Garant für Großtaten, hier ist es aber gelungen. Leider geriet am Ende das Produkt zu perfekt, daß einem bei manchem Stück doch ein wenig die Seele fehlt.

 

Erschienen: 2006
Label: Frontiers/Soulfood
Homepage: mikeslamer.ke0.eu.

Wertung: 8 von 10

JUB


STAHLBAD NEUKÖLLN
“Stahlbad Neukölln EP“

On Air: „Ich hasse Dich”

STAHLBAD NEUKÖLLN

 

Sie leuchteten ganz kurz auf: STAHLBAD NEUKÖLLN waren schnell Kult. Ihr dreistes „Ich hab kein Bock auf Ostrock“ liebten vor allem jene, die eigentlich Ostrock ziemlich geil finden. Und ihre Geschichte von der Band, die sich ihre Instrumente zusammenklaut, um überhaupt irgend etwas auf die Beine stellen zu können, durfte man spätestens dann glauben, als Akki für ein Jahr in den Kahn ging. Was da nun wieder alles passiert war, sei mal dahingestellt. Jedenfalls hatte man sich auf dem Weg zum Bands-Battle-Festival in Stavenhagen 2005 auf irgend einem Parkplatz mit Jugoslawen in der Wolle – und plautz wurde es nichts mit dem Festival-Gig.
Was aus STAHLBAD NEUKÖLLN geworden ist? Keine Ahnung. Die Info auf der Seite von Paramoon Productions ist gute vier Jahre alt. Aber die Asi-Rocker aus dem Berliner Problembezirk haben uns zumindest eine EP hinterlassen, die den Bandnamen trägt. Zu hören gibt es die beiden Stücke der Vorabsingle, „Ostrock“ und „Antwort“, sowie den verbalen Schlag in die Fresse, „Ich hasse Dich“, und das Stadtteil-Liebeslied „Moabit“. Diese beiden Songs haben locker den Esprit von „Ostrock“. „Selbstbetrug“ und „Halt mich fest“ fallen da ein bißchen ab.
Musikalisch schrammt man hart am Punk entlang und rockt wie eine Berliner Wutkapelle der Früh-80er. Akkis Gesang ist arg limitiert. Eigentlich brummt er mehr als daß er singt. Aber das muß so sein. Die Gitarren dröhnen und die Arrangements wurden vermutlich in einem Abwasch in 15 Minuten erdacht.
Wem dieses Zeug im ersten Moment irgendwie zu prollig ist, der versuche es ein zweites Mal. Und siehe da, das dritte Mal kommt dann von ganz allein. Und dann ist eh alles zu spät. STAHLBAD NEUKÖLLN haben gewonnen.

 

Erschienen: 2005
Label: Paramoon Production
Homepage:

Wertung: 7 von 10

JUB


VANMAKT
“Vredskapta Mörkersagor“

On Air: „Para Vendicta”

VANMAKT

 

Atmosphäre und Melodien sind nichts, zerschmetternde Aggressivität ist alles. Die schwedischen Black Metaller von VANMAKT sausen auf „Vredskapta Mörkersagor“ durch ihre Songs, als würden sie von einer Horde dämonischer Halsdurchtrenner getrieben. Die Musik der Band füllt Räume, daß sie bersten mögen. Dabei bleibt für differenzierte Herangehensweise kein Platz mehr. Die Breaks und Thrash-Einlagen sind lediglich die Klammern zwischen den Geschwindigkeitsanfällen. Und geht die Band tatsächlich einmal einen Hauch gedrosselter zu Werke, fällt das kaum ins Gewicht, weil der überbordende Lärm alles zudeckt.

 

Erschienen: 2008
Label: Pulverised/Soulfood
Homepage: www.vanmakt.com

Wertung: 7 von 10

JUB


BLOODY BLASPHEMY
“Black Spell“

On Air: „Fight Against The Church”

BLOODY BLASPHEMY

 

Überladenes Band-Logo, stimmungsvolles Cover und Song-Titel á la „Fight Against The Church“ – aus diesem Stahl sind Old-School-Black-Metal-Scheiben geschmiedet. „Black Spell“ von BLOODY BLASPHEMY bestätigt dieses Klischee, denn bereits die ersten Töne von „God Dethroned“ bieten trockenen, fast drögen Black Metal ohne Verzierungen. Die Songs sind so gedengelt, daß in ihnen nach drei Minuten ebenso alles gesagt ist wie nach sechs Minuten eigentlich immer noch die Hälfte fehlt. „Black Spell“ ist arm an Höhepunkten und frei von Absackern. Warum „Graveland“ ein Instrumental sein mußte, erschließt sich nicht. Eher möchte man den Eindruck gewinnen, daß der Band zum Zeitpunkt der Aufnahme einfach noch ein passender Text fehlte.

 

Erschienen: 2004
Label: OTR Productions
Homepage: www.bloody-blasphemy.ch

Wertung: 6 von 10

JUB


ANCIENT BLOOD
“The Profane Hymns Of The Sovereign Darkness“

On Air: „The Enthroned Lord Of The Abyss”

ANCIENT BLOOD

 

Lord Mantus entstammt der ganz zornigen Fraktion. Der Brasilianer ist fester Bestandteil bei Lux Ferre, Darkest Hate Warfront und Mysteriis. Und da ihm immer noch ein paar kreative Abgänge quälen, hat er sein Ein-Mann-Projekt ANCIENT BLOOD reaktiviert (erste CD 2002). Diesmal heißt der Tonträger für das Lord-Mantus-Material „The Profane Hymns Of The Sovereign Darkness“, und er vereint kurze, prägnante Songs mit simplen Strukturen. Sie sind rauh gespielt und Lord Mantus kreischt mit einer ums Verrecken kranken Stimme. Und im krachenden Voranstürmen wird zwischenzeitlich auch mal in der einen oder anderen Passage gerockt (zum Beispiel „Dark Sovereignty“). ANCIENT BLOOD ist musikalisch zwar unspektakulär, bleibt dabei aber weit angenehmer als die Highspeed-Knüppler oder Symphonik-Theater.

 

Erschienen: 2007
Label: Black Hate/Subliminal Voice
Homepage: www.ancientbloddcult.com

Wertung: 8 von 10

JUB


SIROCCO
“The March Through Crimson Frost“

On Air: „Winter’s Solstice”

SIROCCO

 

Da war doch mal was? „Doch meine Tanten sagen/Geh nicht mit diesem Mädchen/Sie hat so lange Haare/Ihr Rock ist viel zu kurz“. Kennt Ihr nicht? Ist auch kein Wunder. Das war nämlich ein Hitparadenstürmer in der DDR Anfang der 70er Jahre. Die Band, die den spielte, hieß – Sirocco. – Die Band gleichen Namens, die hier mit „The March Through Crimson Frost“ ihr zweites Album vorlegt, gibt es erst seit 2003. Und diese Iren beschäftigen sich weder mit ihren Tanten, noch mit langhaarigen Schnecken in viel zu kurzen Röcken – SIROCCO sind ganz der Natur und Geschichte ihrer irischen Heimat verhaftet. Und so häufig dieses inhaltliche Konzept bei Pagan-Bands aus jenen Breiten auch vorkommen mag, so außergewöhnlich ist die musikalische Kreuzung: Iron Maiden treffen Primordial treffen Thin Lizzy. Erstere standen für den galoppierenden Rhythmus Pate, während an Primordial die hymnisch-melancholischen Melodien - selbst bei zügigeren Songs – erinnern. Und Thin Lizzys Vorgaben sorgen für den starken Hang zu verrockten Irish-Folk-Passagen. „Winter’s Solstice“ könnte gar gleich ganz vom Lizzy-Song „Sitamoia“ inspiriert worden sein.
Das einzige, wenn auch durchaus schwer wiegende Manko, sind die manchmal überladenen Arrangements. Damit sind keine Klangungetüme gemeint. Vielmehr agieren SIROCCO ungeschickt, wenn sie den Gesang über folkige Leadgitarren-Melodien laufen lassen („Dorchadas“).

 

Erschienen: 2007
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.siroccoband.com

Wertung: 8 von 10

JUB


SHADE EMPIRE
“Intoxicate O.S.“

On Air: „Hatefeast”

SHADE EMPIRE

 

Die spinnen, die Finnen. “Intoxicate O.S.” landete in der Veröffentlichungswoche in den finnischen Album-Charts auf Platz 25. Nein, nicht die Heavy-Metal-Hitliste – die ganz normalen Album-Charts mit Nelly Furtado, Robbie Williams oder The Beatsteaks. Dabei sind SHADE EMPIRE nicht einmal Metal-Mainstream. Bei den klassischen Gothic-Bands aus Finnland wäre eine 25 logisch und vermutlich sogar zu schwach. „Intoxicate O. S.“ ist allerdings ein siedend heißer Kessel voller Thrash-, Black-, Death- und Heavy-Metal-Riffs. Dazu gibt es ein pompöses Children-Of-Bodom-Keyboard und fertig ist die Prog/Symphonic/Extrem-Metal-Band. Welche Art von Finne auf diese Musik steht, oder ob aus Solidarität alle Metal-Fans in der Erscheinungswoche solche Platten kaufen, weiß ich nicht zu sagen. Hierzulande dürften SHADE EMPIRE eher lediglich eine Randgruppe einer Jugendsubkultur bedienen. Ich find’s ziemlich okay, lasse mich aber lieber von eingängigerer Musik unterhalten. Hier ist man mehr geneigt, alle Nas lang große Ohren zu kriegen, statt mit dem Fuß mitzuwippen (wenngleich das auch hin und wieder möglich ist).

 

Erschienen: 2006
Label: Dynamic Arts/Alive
Homepage: www.shadeempire.com

Wertung: 7 von 10

JUB


BLACK DAHLIA MURDER, THE
“Nocturnal“

On Air: „To A Breathless Oblivion”

BLACK DAHLIA MURDER, THE

 

Ein Bastard aus Thrash, Death und Black Metal sind THE BLACK DAHLIA MURDER. Das ist so selten nicht, allerdings hat “Nocturnal” eine seltsame Auffassung dieser Vermischung zu bieten. Während Death/Thrash-Riffs aus den Boxen wüten, keift eine kneifende Stimme die hochgiftigen Lyrics hervor. Das hört sich vor allem immer dann komisch an, wenn der Sänger rhythmisch geifert. Da weiß man, was man an den ihre Songs zuschreienden Black-Metal-Sängern hat, die sich einen Scheiß um die Rhythmusabfolgen kümmern. Und da auf „Nocturnal“ eigentlich ununterbrochen gehauen und gestochen wird, läßt sich die Scheibe mit der Zeit recht beliebig an. THE BLACK DAHLIA MURDER kann man, muß man aber nicht.

 

Erschienen: 2007
Label: Metal Blade
Homepage: www.myspace.com/blackdahliamurder

Wertung: 6 von 10

JUB


RICHIE ZITO PROJECT, THE
“Avalon“

On Air: „Nightmare”

RICHIE ZITO PROJECT, THE

 

„Avalon“ ist eine Scheibe, wie man sich ein klassisches AOR-Album vorstellt. Rocksongs, die immer einen Hang zum US-Melodic-Metal der 80er Jahre aufweisen, perfekte Melodien besitzen, denen man schon nach dem ersten Hören nicht mehr widerstehen kann. Die Arrangements sind effektiv, nichts ist zu viel, an keiner Stelle fehlt es. Und um jeder Nummer die richtige Stimmung zu verpassen, hat sich Richie Zito mit einer Sängergilde umgeben, die das Who is Who des Heavy Rocks und Melodic Metals markiert. Da haben wir Joe Lynn Turner (Deep Purple, Rainbow, Brazen Abott), Eddie Money, Joseph Williams (Toto, Vertigo), Hugo Valenti, Danny Vaughn (Vaughn, Tyketto), Eric Martin (Mr. Big), Richie Kotzen (Mr. Big, Poison), Philip Bardowell … Das ist ein Flash der wunderbarsten Stimmen im Rock-Business.
THE RICHIE ZITO PROJECT erinnert schließlich nicht von ungefähr an Mega-Acts der US-Melodic-Szene. „Oh Samantha“ hat was von Bostons „Amanda“, „Blue Collar“ klingt nicht nur wegen des Songtitels „Blue Collar Man“ nach Styx, Richie Kotzen und Eddie Money bekamen die Stücke auf den Leib geschrieben, so daß sie auch die eigenen Alben der Shouter krönen könnten.
Wer ist also Richie Zito? Eigentlich vor allem ein Session-Gitarrist, der schon in den 70ern Alben von den Beach Boys, Donna Summer, Tina Turner oder Kenny Rogers veredelte. Anfang der 80er wurde er Mitglied in Elton Johns Band, bespielte eine Reihe von Soundtracks („Flashdance“, „Top Gun“, „Beverly Hills Cop“) und wurde zu einem gefragten Songwriter und Produzenten. Und jetzt bündeln sich seine Erfahrungen in dem Album „Avalon“, das am Ende nicht einmal zu Unrecht diesen programmatischen Namen trägt.

 

Erschienen: 2006
Label: Frontiers/Soulfood
Homepage:

Wertung: 10 von 10

JUB


 

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