Riot Fest: Abschließendes Lineup Review

Leftöver Crack @ 13:45-14:25 on Riot Stage

leftoever-crack

Die Band Leftöver Crack bildete sich aus der Asche von Choking Victim. Sie gehören zu den Kultbands die eigentlich nie Konzerte geben, aber zur Zeit spielen sie immer mal wieder hier und da ein paar Festivals. Heute haben sie ein paar Gäste mit auf die Bühne gebracht, unter anderem Kate Coysh, deren Schrei gruselig und beeindruckend zugleich ist und Matt, dessen vollen Namen und Band ich nicht ganz verstanden habe. „Dieses Lied handelt davon POLIZISTEN ZU TÖTEN“, schreit Stza bevor mit „One Dead Cop“ eine energische und vor allem lebendige Performance abgeliefert wird. Aber die größeren Gesangchöre sind erviert für Choking Victim Cover wie „500 Channels“ und „Crack Rocksteady“, den Skacore Songs, die  sowohl zum Pit Dancing einladen als auch das Publikum dazu bringen leidenschaftlich mit zu grölen. Das größte Sing-Along gebührt aber der „Fuck the Police“-Stelle in „Gang Control“, was uns ziemlich aufwühlt, gerade in Angesicht der rassistischen Spannungen in den USA. Viel Zeit des Auftritts wurde politischen Themen gewidmet, wobei gerade Polizeigewalt stark hervorgehoben wurde. Stza und anarchische Politik gehen Hand in Hand, also musste man mit so einem Thema rechnen, auch, wenn einige Probleme aus einer nordischen Perspektive eher fremd erschienen. Die besten Songs waren heute die melodischen Skacore Stücke, zu welchen weite Teile des Publikums tanzten, aber auch die härteren Sachen funktionierten gut. Es war ein vernünftiger Auftritt, der in einem Club mit Sicherheit episch sein würde.

Andrew W.K. @ 14:50-15:30 on Rise Stage

andrew-w-k

Eine dramatische Luftschutzsirene erklingt als Andrew WK sich auf seinen extravaganten Auftritt vorbereitet. Der selbsternannte Party-König überspringt die Formalitäten und beginnt gleich mit „Let‘s Party“, wo er seine seltsamen Gesichtsausdrücke und verrückten Keyboard Skills zum Besten gibt. In einer Etappe spielt er sogar die ganze amerikanische Nationalhymne nur mit der Verzerrung seiner Gitarre. „She is Beautiful“ and „It‘s Time To Party“ sind zwei der frühen Highlights. Aber ehrlich gesagt ist das alles vorhersehbar und idiotisch, also entschlossen wir uns unsere Zeit besser zu nutzen, und im Schatten zu entspannen, um mal aus der stechenden Sonne herauszukommen anstatt Pint-Große Dosen in das Publikum wirbeln zu lassen oder was auch immer da sonst in den Pits abging. Trotzdem schien jeder Spaß zu haben, also war es wahrscheinlich eine gute Show.PP

A Will Away @ 15:30-16:00 on Storyheart Stage

A Will Away aus Connecticut sind jung und ihren beiden Eps „Cold Weather“ und „Bliss“ nach zu urteilen verwandelt sich die Band gerade von emo/pop-punk (wie You Me At Six) zu einer eher verträumten Variante vergleichbar mit Transit oder Elder Brother. Es ist interessant zu sehen, wie sich die Band vor einem kleinen, aber neugierigen Publikum verhält, das nachmittags an der Storyheart Stage herumhängt. Dummerweise zerbricht der Sänger/Gitarrist Matt Carlson  sehr schnell ein Pedal, was laut seiner Aussage das schlimmste war was passieren konnte. Nachdem er die Situation  aber so gut er konnte hingebogen hat, rockt Carlson weiter. Obwohl er nicht alle Töne perfekt trifft, hört man dennoch immer wieder Töne ins einer Stimmung, die für Aufsehen sorgen. Außerdem scheint er ein ganz sympathischer Kerl zu sein, da er sich immer wieder beim Publikum dafür bedankt, dass man sich dafür entschieden hat A Will Away auszuchecken. Die Gruppe muss ein paar stilistische Dinge an ihrer Performance ausbessern (Sie ließen außerdem den ansprechensten Song „Masochist‘s Daughter“ aus ihrem Set raus) bevor sie vollkommen überzeugen können, aber sie haben noch eine Menge Zeit und noch mehr Potential.

Thursday @ 16:00-16:40 on Roots Stage

Auch, wenn es eine große Anzahl von ungewöhnlichen, einmalige, Abschieds und Wiedervereinigungs- Konzerte auf dem Riot Fest 16 gab, war Thursday sechstes Konzert nachdem sie sich Anfang des Jahres wieder zusammengefunden haben (2011 haben sie sich getrennt) eines der gefragteren Konzerte. Das letzte Konzert der Band fand am Vortag in einem Club in Chicago statt, wo sie, laut Sänger Geoff Rickly, „ruhigere Stücke“ gespielt haben. Nachdem er zurück auf die Bühne klettert nachdem er zum ersten Track „For The Workforce Drowning“ in den Moshpit rannte, verkündete er, dass heute die Tracks schlechthin gespielt würden. Er hat nicht gelogen. Die Set-List beinhaltete die meisten Hits von “Full Collapse“ (2001), “War All the Time“ (2003), “A City by the Light Divided“ (2006)  wie auch das quasi legendäre Stück „Jet Black New Year“ aus der EP „Five Stories Falling“ von 2002. Wie ihr euch vorstellen könnt, hat sich niemand beklagt.

In der Performance steckt eine Menge Power, aber Ricky scheint noch eine die treibende Kraft zu sein. Er ist ein formidabler Frontman, der durch sein Tanzen, seine Gewaltausbrüche und seine Stimme stetig für Unterhaltung sorgt. Leider ist der Mix nicht auf seiner Seite, da die stärksten und emotionalsten Momente in Tracks wie „Counting 5-4-3-2-1“ und „Division St.“ im Chaos untergehen. Eine andere Sache, die den Auftritt von Thursday nicht unvergesslich macht ist, dass sie einen viel zu frühen Auftritt hatten, da der Emo-Rock besser in der Dunkelheit oder zumindest im Sonnenuntergang zur Geltung kommen. Deshalb ist es zu weit gegriffen zu behaupten, dass die Performance von Thursday auf dem Riot Fest 16 triumphal war, aber unterwürfige Fans werden solche Aspekte sicher ignorieren können, da sie nur ihre Lieblingslieder wieder hören wollten, also ist diesen Fans sicher der Traum in Erfüllung gegangen, an den sie gedacht haben, als sie das Ticket kauften.

The Wonder Years @ 16:00-16:45 on Rise Stage

Es ist vier Uhr nachmittags und das Publikum ist begeisterungsfähig. Einer meiner Fotografinnen klopfte mir auf die Schulter und sagte mir, dass es Crowdsurfer geben würde und ich antwortete ihr, dass ich das wüsste und einer von ihnen sei, wenn ich nicht unglaublich teures Equipment dabei hätte. Kurz nachdem „I Don‘t Like Who I Was Then“ anfing, sah man schon den ersten Crowdsurfer. Der Sänger Dan „Soupy“ Campbell hatte ein fettes Grinsen auf dem Gesicht und streckte seine Arme aus als würde er das Publikum umarmen wollen, aber auch, um sie in den Refrain zu führen: “I think I’m growing into someone you can trust. I want to shoulder the weight until my back breaks, I want to run until my lungs give up.“ Das neue Album der Band ist ziemlich depressiv, aber eine gute Veröffentlichung. „No Closer To Heaven“ machte aus den Pop-Punk-Helden, welche der Vorstadt entfliehen wollten, eine Band, die ziemlich schwerwiegende Thematiken anspricht, wie zum Beispiel alle Freunde zu verlieren. Während die Band den Song „Cigarettes and Saints“ spielt, welcher davon handelt, dass sie ihren Freund Mike Pelone verloren haben, schalten die Crowdsurfer einen Gang runter, bevor sie bei dem explosiven Refrain von „There There“ wieder anfangen. Ein paar ältere Songs wie „Local Man Ruins Everything“ und „Dismantling Summer“ kommen nicht so gut an, weil sie Lücken aufweisen, die die dichte Performance stören. Alles in Allem zeigen, dass sie eine Band sind, die richtige Killer-Alben schreiben kann und zugleich auch noch eine gute Live Performance abliefert, womit sie die meisten „Pop-Punk“ Bands auf Fesitvals übertreffen.

Can’t Swim @ 16:30-17:00 on Storyheart Stage

cant-swim

Auf ihrer Debüt-EP „Death Deserves A Name“ haben Can‘t Swim wohl einer der bemerkenswertesten neuen Songs des Jahres herausgebracht. „Your Clothes“ machte sie zu einer guten Alternative für Fans des wirklich depressiven Punk Rocks wie der von Off With Their Heads oder Captain, We‘re Sinking. Dieser Stil ist an einem sonnigen Nachmittag komplett fehl am Platz. Durch die komische Location ist die Performance etwas ungelenk. Gitarrist Mike Sanchez spielt mit Bedacht und der Bassist Greg McDevitt überzeugt mit schönen und dunklem Background-Gesang, welche völlig in Ordnung sind. Jedoch überbreit es Frontman Chris Loporto mit dem Schreien und schafft es häufiger nicht die Töne zu treffen, während er veröffentlichte und unveröffentlichte Songs der Band singt. Wie bei A Will Away ist Potential gegeben, aber der Tag und die Umgebung sind nicht passend für die Band, der es noch an Erfahrung mangelt, um eine überzeugende Show zu liefern.

Bad Religion @ 16:45-17:25 on Riot Stage

Die Temperaturen sind ein wenig heruntergegangen und es scheint als hätte sich das ganze Riot Festivals versammelt, um die Punk-Rock Legenden „Bad Religion“ zu sehen.Ich habe die Band schon etwa vierzehn mal gesehen, also können sie nicht viel machen, um mich vom Hocker zu hauen, aber eine gute Set-List und ein Publikum, das mitsingt würden für einen fantastischen Auftritt auf jeden Fall reichen, um mich zu beeindrucken. Es fängt mit „Fuck You“, „Atomic Garden“ und „Los Angeles Is Burning“ an, wo schon kräftig mitgesungen wird, aber noch viel lauter wird die Menge bei „21st Century Digital Boy“, was gleich danach gespielt wird. „Stranger Than Fiction“ und „Recipe for Hate“ werden nicht allzu laut mitgesungen, da sie unbekannter sind, aber sie erhalten trotzdem einen soliden Chor. „Generator“ ist neben „Sorrow“ wohl voraussehbar einer der Favoriten der Menge, da diese von massiven Chören begleitet werden. Generell spielt diese Band so viele gute Songs, dass man die Set-List wertschätzen muss, besonders, wenn man bedenkt, dass die Band schon seit 35 Jahren besteht. „Fuck Armageddon, This Is Hell“ und „Do What You Want“ schließen den Auftritt mit noch mehr klassischen Punk Rffs ab und lässt uns zurück, die mehr von Bad Religion sehen wollen, obwohl nichts mehr auf der Bühne passiert. Fantastischer Auftritt, guter Sound und brillante Songs.

Underoath @ 17:30-18:30 on Roots Stage

Für die Post-Hardcore Szene gab es schlimmere Verluste als die Auflösung von Underoath 2013. In einem Genre, das häufig dafür kritisiert wird, vor allem Teenager anzusprechen und Copy/Paste Methoden beim Songwriting, war das Sextett aus Tampa ein Lichtschein der Exzellenz, sowohl in musikalischer als auch in gesanglicher Hinsicht. Zu sehen, dass sich die sechs Mitglieder, nach einer kürzeren Pause, wieder zusammentun und besser spielen als je zuvor ist großartig! Es ist als wär die Zeit stehen geblieben, da Spencer Chamberlain, Timothy MacTague und Christopher Dudley (Gesang, Gitarre, Tasten) mal wieder für den Most-active-on-stage award während sie die rhythmischen und abwechslungsreichen Tracks der Band spielen. Abgesehen von der härteren Musik, zieht die Band eine Masse zur Roots Stage  an, die etwa an das Publikum von Jimmy Eat World und Motion City Soundtrack Konkurrenz macht, was es problematisch macht, jeden zufriedenstellend zu beschallen. Aber die Songs und die enthusiastische Band liefern trotzdem eine gute Show. Die klarere Stimme Chamberlains harmoniert gut mit dem zurückgekehrten Drummer Aaron Gillespie, während die Band in ihr Album „They‘re Only Chasing Safety“ eintauchen, mit welchem sie ihren Durchbruch 2004 verzeichneten. Das Publikum sing bei den melodischen Parts von „Reinventing Your Exit“ und „Dangerous Business Walking Out Your Front Door“ mit. In einem Moment dominiert die Nostalgie und die Angst der Myspace Jahre die Atmosphäre, während „Breathing A New Mentality“ aufzeigt, dass die Band auch chaotischer und klaustrophobische Kapazitäten aufzeigt. Das beste war aber von Chamberlain zu hören, dass sich die Band erst wieder auflöst, wenn Chris Dudly seine Haare verliert, waswohl nicht in näherer Zukunft passieren wird. Es ist schwierig sich an ein Festival mit Underoath zu erinnern, bei dem Underoath nicht zu den Top 5 der besten Bands gehörte und eine Stunde Spielzeit viel zu wenig war, um sich von ihrer Abwesenheit zu erholen.

Deftones @ 18:35-19:35 on Riot Stage

riot-fest-00563

Ich bin immer gespannt Deftones zu sehen, weil sie einer meiner ersten Lieblingsbands waren. Dennoch muss ich sie irgendwann mal außerhalb eines Festivals erleben. Ihr Auftritt heute Abend ist wie gewohnt: laut, atmosphärisch und solide. Ihre Set-List ist sehr gemischt und vor der Bühne rocken viele Leute zu den Tracks. Ich kann mir vorstellen, dass es schwierig ist diese vielschichtige Musik auf einer Outdoor-Bühne gut klingen zu lassen, besonders, wenn es darum geht ein sehr flaches Areal zu beschallen. Oft bin ich genervt davon, wie sehr Songs ineinander übergehen und zu einer einzigen Geräusch-Suppe verkommen. Die Qualität der Songs ist trotzdem nicht abzustreiten und viele Lieder stechen auch aus der Masse hervor. Neuere Songs wie „Geometric Headdress“, „Swerve City“ und „Gore“ machen einen guten Eindruck, ebenso wie meine alten Favoriten wie „Digital Bath“, „Knife Party“, „Change (In the House of Flies)“ und „My Own Summer (Shove It)“ – die letztern bekamen einen großen Applaus und zahlreiche Chöre. Das ist trotzdem nicht die beste Show, die ich mit der Band hatte, was aber nichts mit der Gruppe an sich, sondern viel mehr mit den Konditionen zu tun hatte.

Rob Zombie @ 19:40-20:40 on Roots Stage

Rob Zombie trägt ein schändliches Outfit auf der Bühne, welches ihn aussehen lässt wie eine Halloween-Version von Elvis. Hinter ihm ist eine spektakuläre Light Show und eine riesige Vorrichtung, auf welcher ein riesiger Ghettoblaster, Banner und ein Videobildschirm, der Stop Motion Bilder zeigte. Ich schätze, man muss mieses Songwriting kompensieren, wenn die Lieder nicht von sich aus überzeugen können. Aber kümmert euch nicht um meine Meinung: Mr. Zombie selbst sagt nachdem er das „White Zombie“ Album Set gespielt hat, dass er es hasst den alten Kram zu spielen, weil früher jeder völlig durchgeknallt war. Achja? Wieso denken Sie so, Mr. Zombie? Kann es sein, dass dein Stil zu stereotypisch und überholt für 2016 ist? Die Show wird nur durch einen riesigen Roboter gerettet, der auf der Bühne tanzt, während das Publikum im Einklang springt und Zombie am Wellenbrecher performt (Ich hätte nicht gedacht, dass ein Rockstar seiner Größe sich zu den Barrieren herablasssen würde, muss ich zugeben), aber die Songs sind so typisch wie Mainstream Hard-Rock nun einmal ist. Zzzz [6] PP

Creeper @ 20:30-21:00 on Storyheart Stage

Mit den lila Herzen und Sensen-Logo auf der Rückseite ihrer Lederuniformen, kann man nicht abstreiten, dass die Band Creeper aus UK eine eher theatralische Band auf dem Riot Fest sind, was der Masse aber völlig egal ist, weil Creeper auf der Storyheart Stage spielen, da die Band unglaublich gute Musik macht. Der Mix ist gut, man kann sämtliche Referenzen in ihrem Sound wahrnehmen Von Misfits, AFI, My Chemical Romance, Alkaline Trio und sogar Meat Loaf. Das einzige, was nicht ganz rein passt ist der Background-Gesang der Keyboarderin Hannah Greenwood, welche lauter ist als sie eigentlich sein müsste. Ansonsten klingt das Sextett super, während sie sich durch bass-lastigen goth Punk wie „Black Mass“ manövrieren, aber auch Balladen wie „Misery“ funktionieren gut. Will Gould, der Sänger, ist ein perfekter Moderator für die Show. Er sieht mit seinen schwarzen Brian Molko-esquen Locken androgyn aus, lächelt abe und spielt gerne für sein Publikum als hätte er gerade die schönste Zeit seines Lebens. Er singt akrobatisch und dramatisch genug, um die Monotonie seiner Stimme zu verbergen, während er und die Band jede Bewegung in der Musik visualisieren, was man eher von Bands erwartet, die schon länger spielen. (Einige Mitglieder von Creeper haben Erfahrungen in früheren Bands gesammelt wie zum Beispiel in „Our Time Down Here“). Es war die vielversprecheste AFI/MCR-eque Performance, die dazu einlädt, Creepers weiteren Weg bei nächster Gelegenheitzu verfolgen. [8 ½] TL

The Misfits @ 20:45-22:00 on Riot Stage

Ein paar Worte zu The Misfits. Ich habe einige Konstellationen von Danzig live gesehen und alle waren fürchterlich. Die Alben, welche einflussreiche Werke zum Genre des Horror Punks sind, sind überbewertet und das meiste klingt nicht mehr zeitgemäß für 2016. Trotzdem ziehen sie Unmengen an Menschen auf Punk Rock Festivals wie diesem hier an, auf dem sich bestimmt 40.000 Menschen zusammengefunden haben, um sich den Auftritt anzugucken. Wir haben uns ein, zwei Songs angesehen und haben uns dafür entschieden, dass Misfits noch immer zu den schlechtesten Bands des Line-Ups gehört. Wir haben das Festival also früher nach einem langen und erschöpfenden Wochenende verlassen. Es Gibt keine Werten, da wir keine Ahnung haben, wie der Auftritt war. Aber ein paar Leute fanden ihn wohl ganz gut.